DIE STADT VON THEODOR STORM

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Husumer Hafen

Gedicht: die Stadt (1851)

Autor: Theodor StormEpoche: Realismus Strophen: 3, Verse: 15 Verse jeden Strophe: 1-5, 2-5, 3-5
Am grau Strand, am grauen Meer
Und seitab liegt ns Stadt;
Der Nebel drückt die Dächer schwer,
Und aufgrund die still braust das Meer
Eintönig ca die Stadt.

Du schaust: Die stadt von theodor storm

Es rauscht nein Wald, das schlägt innerhalb Mai
Kein vogel ohn Unterlaß;
Die Wandergans mit hartem Schrei
Nur fliegt in Herbstesnacht vorbei,
Am Strande weht das Gras.
Doch hängt mein gesamte Herz an dir,
Du graue Stadt am Meer;
Der jugend Zauber für und für
Ruht lächelnd doch auf dir, in dir,
Du graue Stadt bei der Meer.

Hintergrundinformation

Mit „Die graue Stadt bei der Meer“ zu sein Husum gemeint. Noch heute ist das Stadt unter dieser erklärt bekannt. Theodor Storm wurde an Hanerau-Hademarschen (in der Nähe by Husum) geboren und verbrachte seine früh und Jugend in Husum. Das war dort zudem wie Rechtsanwalt (1842–1853) und Landvogt und Amtsrichter (1864–1880) tätig. Schließlich verstarb das 1888 an Hanerau-Hademarschen und wurde an Husum beigesetzt. „Die Stadt“ stellt somit einer Homage in seine Heimstadt dar.


epoche

Epoche: Realismus

Epochenbeginn 1850Epochenende 1890Links:
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Gustave Courbet: die Beute (Jagd mit Hunden) (1857)

Der europäische Realismus versucht die Welt linse und sachgetreu zu beschreiben, zudem üben er auch Sozialkritik. Diese Beschreibung trifft insbesondere oben den britischen und französischen Realismus zu. In Deutschland allerdings weicht das Realismus by der eigentlichen Bedeutung ns Wortes Realismus abdominal und weit sich etwas von der tinh objektiven Betrachtungsweise (was zusammen poetischer hagen bürgerlicher Realismus bezeichnet wird). Ns Ursache deswegen ist, das die Schriftsteller stark weil Vorbilder das Weimarer Klassik ausgezehrt wurden (z. B. Goethe) und dass durch die verspätete Industrialisierung bei Deutschland still viele Landstriche ländlich idyllisch geprägt waren. Beim deutschen Realismus zu sein es ebenfalls unüblich sozialkritische oder unterschiedlich negative Dinge zu schildern; ns deutsche Realismus hatte keine politisch Absichten.

Allen nationalen Realismus-Strömungen gemein war hingegen, dass man wissenschaftlichen Methoden und Erkenntnissen als den Positivismus oder die Abstammungslehre von Charles Darwin zur basis machte. Die verträumte Welt das Romantik lehnen man ab.

Der Erzähler tritt in realistischen Werken meist in den hintergrund und taucht anzeigen noch wie illusionsloser Beobachter auf. Dabei versucht das Beobachter recht genau alltägliche Situationen zu schildern, die auf ländlichen und dörflichen lokalisieren stattfinden. Die Alltagsbeschreibungen verstehen von ein ebenso einfachen Sprachen begleitet, die in ausschmückende Stilmittel zusammen Metaphern gern verzichtet. Dort negative Darstellungen vermieden werden und deshalb die "Schönheit das Wirklichkeit" beschreiben wird, ist zum deutschen Realismus - entgegen dem eigentlichen Wortsinn - durchaus ein gewisser Grad by Verklärung zuzuschreiben.Die handelnden Figuren entstammen an der Regel zum einfachen Bürgertum (Bauern, Handwerker, Kaufleute). Das arbeitende Bürgertum wird manchmal verherrlicht, an dem ethikrat und Tüchtigkeit kommen sie Wohlstand führen. Nicht das große Politik bildet den Handlungsrahmen, sondern das Privatleben.

Aus kommen sie Realismus sind vorwiegend epische Werke bei Erinnerung geblieben. Realistische Gedichte auf der anderen seite spielen heute kaum noch einer Rolle.

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Imperialismus/KolonialisierungDas TelefonDer KunststoffDer ViertaktgasmotorDie GlühlampeErste elektrische Straßenbahn
Historischer Hintergrund
Politik und WirtschaftJahrLinks
1870-1914
Erfindungen und EntdeckungenJahrLinks
1860
1865
1876
1879
1881

Autor/in: Theodor Storm

Bürgerlicher Name: hans Theodor Woldsen Storm* 1817† 1888 (70 Jahre)Links:
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Theodor Storm (1865)

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Das vorliegende Gedicht „Die Stadt“ wurde 1851 by Theodor aktuell verfasst und ist der Ära des Realismus zuzuordnen. An einer düsteren Grundstimmung bezeichnung der Dichter eine am Meer standort Stadt und wie das lyrische Ich, trotz von trostlosen Erscheinungsbildes, bewegt mit der Stadt relevant ist.

Formal lässt sich ns Gedicht an drei Strophen mit jeweils fünf Versen einteilen. Weiter ist ns Wechsel zwischen 4-hebigem und 3-hebigem Jambus zu finden, sowie durchgehend männlich Kadenzen1. Der fließende Rhythmus wird weil einige Enjambements2 verstärkt. Neben den Endreimen laub sich ns dem Kreuzreim ähnliche Reimschema „abaab“ aufzeigen. Auffällig ist außerdem die Großschreibung bei der Anfang eines jeden Verses und das Verwendung einiger identischer Reime, zusammen „Meer – Meer“ und „Stadt – Stadt“, zuzüglich zu den vorhandenen reinen und unreinen Reimen.

Der inhalt lässt sich aufgrund von zeigen drei Strophen fehlten zusammenfassen: das erste Strophe beginnt mit ein bedrückenden Beschreibung der Lage und Stimmung in der Küstenstadt. Nachher folgt eine beschreiben der umliegenden, monotonen und naturlosen Umgebung, gefolgt über positiveren Wendung in der dritter Strophen, als das lyrische ich seine jugend mit dies Stadt assoziiert.

Das Motiv ns Eintönigkeit ziehen sich zusammen ein Leitfaden aufgrund das Gedicht, so sogar gleich zu Beginn das ersten Strophe mit der negativ konnotierten Repetitio3 „<…>Am grau Strand, am grauen meer <…>“ (V. 1), welche ns düstere Erscheinungsbild das Küstenstadt hervorheben soll, da die farbe grau meistens mit etwas monotonem, langweiligen damit verbundenen wird. Ca dies noch zu bekräftigen erklärt das lyrische mir zusätzlich mit dem Adjektiv „<…> esshilfen <…>“ (V. 3), oben welch bedrückende weise der Nebel die dächer umgibt. Obwohl für gewöhnlich mit Nebel teil leichtes, schleierhaftes verbunden wird, erhält der Leser durch die nur genannte Emphase einen deutlichen beeindruckend der bedrückenden Optik das Stadt. Konsolidieren wird dies ns weiteres Mal weil die Anapher4 „<…> und <…>“ (V. 2 und 4), welcher wiederum an die Gleichförmigkeit anspielt. Um sogar die Leblosigkeit ns Stadt darzustellen verwendet ns lyrische mir noch ns antithetischen Onomatopoesie „<…> Und aufgrund die still braust das Meer <…>“ (V. 4).

Das lyrische Ichs setzt befinde Augenmerk in der zweiten Strophe auf die Umgebung das Stadt, welche weil der fehlenden Lebhaftigkeit ns Natur gleichfalls freudlos ist. Daher bezeichnung es mit hilfe der emphatische Repetitio, das es „<…> kein wald <…>“ (V. 6) und <…> kein vogel <…>“ ergibt (V. 8). Sogar aus von Tierreich ist sind nicht Lebewesen anzutreffen, weshalb die Wandergans „<...> mit hartem schreien <…>“ (V. 9) nur vorbei fliegt, anstatt bei dieser Küstenregion zu leben. Selbst für Flora und Fauna ist diese Küstenstadt kommen sie trostlos und keineswegs ansprechend.Erst in der dritter und letzte Strophe erfolgt einen inhaltlich überrascht positiver Wechsel, welche schon durch die eingeschränkte Konjunktion „<…> jedoch <…>“ (V11) einleiten wird und den Leser nett werden lässt. Ist gut schildert ns lyrische mich mit zwei Metaphern5, wie es aufgrund den „<…> jugend Zauber <…>“ (V. 13) oben unerklärliche weise doch mit der „<…> grau Stadt bei der Meer <…>“ (V. 15) verbunden ist und sein ganzes Herz in ihr hängt (vgl. V. 11). Diese positive klug setzt sich sogar durch ns Verb „<…> Ruht <…> (V. 14) in Verbindung mit zum freudigen Adjektiv „<…> lächelnd <…>“ (V. 14.) fort, womit still einmal ns Gegensatz kommen sie den beide vorhergehenden Strophen dargestellt bekomme soll. Da ihm diese Stadt, trotz der vielen negativen Aspekte, soviel bedeutet, wird sie mit das Personifikation6 „<…> freundin <…>“ (V. 15) noch wenn hervorgehoben und es kommt ihre eine besondere Bedeutung zu.

Abschließend laub sich sagen, dass Theodor Storm mit „die Stadt“ ns sehr kritisches und in Bezug auf die dritte Strophe antithetisches Gedicht verfasst hat, welches sowohl die negativen Aspekte, als auch das emotionale Verbundenheit um zu Heimatort eines jeden Menschen, zum ausdruck bringt. Schon das sachliche Überschrift „Die Stadt“ at genau auf den Inhalt des Gedichtes hin und ist als objektive Beschreibung von Inhaltes typisches für ns Realismus. Alles in Allem ist dies Gedicht – trotz einiger untypischen, subjektiven gefühl - für diese alter passend.

Anmerkungen und Stilmittel

1Kadenz: männliche (stumpfe) Reime (einsilbig): Not/Tod, Mut/Gut; weiblich (klingende) Reime (zweisilbig mit Betonung oben der vorletzten Silbe): singen/klingen, sagen/fragen.
2Enjambement: Zeilensprünge. Einen Satz wille hier häufig gegen ns Logik ns Lesers mittendrin umgebrochen und an zwei city verteilt. Je nach kontext und art der Umbrechung kann der satz damit abgehackt (da man wegen der Unlogik zu Gedanken- und Sprechpausen zwang wird) oder auch temporeich wirken.
3Repetitio (Stilmittel): Wiederholung von Satzgliedern mit zum Ziel, eine Aussage kommen sie verstärken.
4Anapher: Wiederholung eines oder mehrerer Wörter an Satz-/Versanfängen. Beispiel: „Er aussehen nicht das Felsenriffe, das schaut zeigen hinauf“.
5Metapher (Stilmittel): Bild.

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6Personifikation: bei der Personifikation wird einer lebloser oder ein abstrakter Begriff, hagen aber sogar ein Tier, „vermenschlicht“. Personifikationen treten z. B. Immer bei Fabeln in (da Tiere zusammen Menschen handeln). Anderes Beispiel: der Mond aussehen zornig drein; ns Mond nimmt hier so charakteristische menschliche züge an.