Flandern 1. Weltkrieg

Ein deutsch Soldat an einem Schützengraben vor Ypern am 24. April 1915. (picture alliance / dpa)

Am 4. Ehrenvoll 1914, nr 3 Tage nach Kriegsbeginn, marschieren die deutsch mit einen Million Soldaten an das neutrale Belgien ein. Was zusammen schneller Durchmarsch nach frankreich gedacht war, endet an einem vierjährigen Stellungskrieg mit Hunderttausenden Toten, zerstörten städtisch und verwüsteten Landschaften.

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"Wir stehen bei der Pilkemrich, ein wichtigen Ort am Ypernbogen."

Es schüttet in Ypern, regen fällt hat ns Gelände in dem Norden das Stadt bei ein Schlammfeld verwandelt.

"Hier gründen 1915 ns erste Gasangriff das Deutschen statt. Und 1917 es begann dann ns dritte Ypernschlacht. Wir stand gerade an der früheren zweiten Linie von Ypernbogens, das erste ist in der ist anders Straßenseite und das dritte Linie hinter uns."

Simon Verdeken, das mit einer archäologischen Ausgrabungsteam das unwirtliche terrain durchforstet, zeigt ein Fundstück des Tages.

"Das hier ist ns typisch britischer Schuh. Man kann das in der Nagelreihe erkennen. Jedes festland hat unterschiedlich genagelt, daran tun können man feststellen, woher sie kommen."

Vor hundert Jahren stand sich hier Briten und deutsch gegenüber - bei einem unerbittlichen Grabenkrieg. Einige britisch Schützengräben mit von ihnen verwitterten Holzplanken jawohl Simon Verdeken und befinde Team an den letzte Wochen freigelegt.

"Hier ist ns Eingang damit Unterstand. Sie konnten hier nicht sehr tief graben, weil es zu feucht war. Das Grundwasserspiegel ist zu hoch. Wenn sie mehr zusammen zwei meter tief gegraben hätten, hätten sie die alle Zeit im floodkatastrophe gestanden."

Spuren ns Kriegsjahre gründen sich überall in und um herum Ypern: im Erdreich, in den Häusern, bei den Straßenrändern, an den Familien.

"Ich jawohl einen Urgroßvater, das im zuerst Weltkrieg kämpfte und ich lebe hat. Aber zusammen ich bergwerk Großmutter frage, wo ihr Vater erfüllen hat, in welchem Regiment das war, wusste sie nichts. Ich interessiert das sehr, mir versuche, deshalb viel wie möglich darüber in Erfahrung zu bringen."

"Mein großvater war Spion für die Engländer, das hat ein buch darüber geschrieben: "Meine flucht nach Holland". Das hat das Krieg überlebt. Jede familie hier in Belgien kann sein etwas erzählen."

"Meine Schwester ist eingetroffen vor ns paar jahren und prüfen herauszufinden, wo mein Großvater fragen ist. Noch wir konnten bis jetzt nichts finden."

"Ich wuchs an einem kleinen stadt auf, in dem es nr 3 Militärfriedhöfe gab. Hier lernt einer die geschichte nicht, einer wird an ihr geboren."

Belgien. Ns Land zu sein neutral, es werde haben eigentlich nicht in das Zentrum des europäischen Totentanzes geräte dürfen. Am 1. August 1914 schrieb ns belgische herrscht Albert I. Ein Brief an seinen Vetter kaiser Wilhelm II.:

"Euere Majestät und lieber Vetter,Der Krieg welcher zwischen den beide Nachbar Mächten auszubrechen droht, zeigen mir, als Du leicht werden wirst, kommen sie schweren anliegen Anlass. Eure Majestät und Seine behörde haben kommen sie wiederholten Malen wertvolle beweise Seiner Freundschaft und Sympathie ergab und implizit Persönlichkeiten jawohl uns das Versicherung zögern im Falle einer neuen Konfliktes das Neutralität Belgiens zu respektieren. Die verwandtschaftlichen und freundschaftlichen beziehung welche unsere beiden Familien starr verbinden, jawohl mich dazu sicher Dir heute kommen sie schreiben und mit dies Vertrauen bleibe ich stets dein herzlich ergebenen Vetter Albert."

Vergeblich. Bei der 2. Ehrenvoll 1914 übergibt Claus von Below, deutscher Botschafter bei Belgien, das Regierung an Brüssel eine diplomatische Note: in dem weg nach frankreich bitten die deutschen Truppen ca freien Durchzug. Zum die preis- hat das belgische regierung zwölf std Zeit - sie lehnt ab.

"Alle relevant Länder spürten an diesen Tagen das ende Juli, dass es anzeigen einen einzigen möglichen Weg gab: vorwärts. Ns war das eine."

Sagt Piet Chielens, Leiter des "Flanders fields Museum" in Ypern.

"Das sonstiges war, das Belgien zum die deutsch unmittelbar der vorgegebene straße war, nämlich der, das im Schlieffen-Plan jawohl schon jahre vorher beabsichtigen war. Personen befolgen ja in seltsame klug immer das, was bereit geplant ist, auch wenn es vielleicht gar nicht mehr zu ihrer ist existiert passt. Das hier ist ein gutes Beispiel."

Einmarsch mit einer Millionen Soldaten

Am 4. August 1914, drei Tage nach Kriegsbeginn, marschieren die deutsch mit ns Million Soldaten bei Belgien ein. Dass sie völkerrechtswidrig ns neutrale Belgien überfallen, ist der Logik des Schlieffen-Plans geschuldet. Generalfeldmarschall Alfred Graf von Schlieffen hätte ihn bereits 1905 entwickelt: frankreich sollte schnell mit aller Macht von Norden her, über Belgien, attacke und besetzt werden, um klima die deutschen Armeen im Osten und süd- einzusetzen. Das Rechnung geht nicht auf, zusammen der Brüsseler Historiker jan van ns Fraenen erklärt:

"Die deutschen hofften, das die Belgier ihnen das Durchzug aufgrund ihr land gestatten würden. Belgien ich werde es haben keine größe Armee und bis heute Zeitpunkt auch keine Militärkultur. Noch nachdem die Deutschen ns Ultimatum gestellt hatten, war das Zug abgefahren. Belgien konnte ns nicht akzeptieren. Das Land war neutral und konnte das Durchzug no akzeptieren, weil es ja sonst seine privatgelände Neutralität verletzt werde haben und zum den Vertrag von London über 1839, das die Neutralität Belgiens garantierte. Beide Optionen: den zwar friedlichen Durchzug zu einem Krieg an Frankreich kommen sie gewähren und er abzulehnen waren für Belgien ganz mörderisch - keine das Optionen würde ns Land stammen aus Krieg unberührt lassen."

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Ausstellung um zu Ersten Weltkrieg bei Liège (Lüttich) (dpa / gemälde alliance / Laurie Dieffembacq)

Tödliche Hinterlassenschaften

Westflandern, im Wald an Langemark - Poelkapelle, circa jahr Kilometer nördlich by Ypern. Jedem Tag, ca 11.30 uhr und ca 15.30 ansehen vergräbt hier der Minenräumdienst ns belgischen Armee mehrere Holzkisten - randvoll mit munition gefüllt. Dann werden sie gezündet. Ns genaue Zeitpunkt das Explosion ich werde immer eingehalten. Da sonst anruf die bewohner des flandrischen Ortes das Polizei - weil es vielleicht anderer einen Bauern oder private Munitionssammler erwischt haben könnte.

"Es gibt hier immer ein weiterer vereinzelt Unfälle. Bauern, die ihr Feld pflügen, oder Sammler, das die Bomben selbst zünden. Es nein viele. Ziemlich selten wird auch mal ein Munitionsentschärfer verletzt oder überhaupt getötet. Das letzte größe Unfall hier in der bereich war 1986, vier menschen kamen um."

Fernwirkungen von großen Krieges. Die deutsch Heeresführung wollte schnell weil Belgien stürmen, um herum Frankreich by Norden anzugreifen und zu unterwerfen. Stattdessen kommen die deutschen Truppen in Flandern zum Stehen, da sich das Belgier und das Alliierten den angreifern entgegenstemmen. Von Westflandern durch Frankreich transparent bis zu den Alpen graben sich das Kriegsgegner an Schützengräben ein. Vier jahre lang tobt in Westflandern der Stellungskrieg, der heute, hundert Jahre später, immer noch Tote fordert. Patrick Pillars funktioniert seit in der nähe des 30 Jahren als Munitionsentschärfer.

"Im Krieg explodierten zwar einer Menge Granaten, viel zündeten aber sogar nicht. Das waren damals ungefähr jahr Millionen Granaten und wenn man in ausgeht, dass fünf Prozent davon nicht explosiv sind, liegen also noch sehr viele innerhalb Boden."

Weil damals die Produktion auf Grund fehlender steuerelemente mangelhaft war. Und weil der Boden in Westflandern zu weich war, ca die Granaten beim Aufschlag explodieren kommen sie lassen. Bis alle entschärft und zerstört sind, werden, so Patrick Pillars, noch jahrzehnte vergehen.

"Wir sind hier nahe an Diksmuide. Bevor uns liegt ns Ijzer, das ist einer kleiner Fluss, gerade mal zehn meter breit. Groß 15, 20 km von hier ist das Küste."

Zwölf kilometer nördlich von Poelkapelle liegt Diksmuide. In dem Westen das Kleinstadt, direkt in Fluss, steht ns Ijzerturm. Er ist by 80 Meter hoch und beherbergt in 22 Etagen einer Museum von den zuerst Weltkrieg bei Flandern. Kurator peter Verplancke steht auf der Aussichtsterrasse und ansehen über die weite Landschaft.

"Die erste belgischen Truppen erreichten Diksmuide um herum den 15. Oktober, zwei Tage danach kamen ns Deutschen. Das blieben deshalb nur zwei Tage, ca eine Verteidigungslinie aufzubauen. Da drüben hier alles ziemlich flach ist, war ns ganz schwierig. Das Belgier jawohl sich hinter deine Verteidigungslinie zurückziehen, ns war ns Fluss Ijzer."

Aber es gibt nichts, was das Soldaten zusammen Deckung ich werde es haben dienen könnte. Endlich kommt das Belgiern die rettende Idee: das flache land war dem Meer aufgrund Eindeichung abgerungen worden. An Flut liegt es unter dem Meeresspiegel.

Vier Jahre innerhalb Schützengraben

"Um ns 28. Oktober wurden die Schleusen bei Nieuwport offen - in Flut. Clo-retardant füllte sich ns ganze Ebene mit Wasser. Als die deutsch zur letzte Verteidigungslinie kamen, hinter das die Belgier lagen, durchbrachen sie die Linie zwar bei zwei Stellen, dennoch es war total schlammig. Das restliche Armee kann sein nicht als folgen, sie versackte förmlich im Schlamm. Ns war das das ende des Bewegungskriegs und der anfang des Grabenkriegs."

In Westflandern wird ns letzte Lücke bei der former - circa 800 Kilometer über der Schweizer begrenzt bis zur nordsee - geschlossen .Vier jahr Schützengrabenkrieg.

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Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts

Westflandern ist einer schwieriger Kriegsschauplatz: einer Gewirr von Wasserläufen, kleinen Waldstücken, Dörfern, Pachthöfen.Die alle Gegend verwandelt sich inmitten 1914 und 1918 in ein Schlachtfeld. Soldaten das ende 50 Nationen, unter zahlreiche ende den britischen und französisch Kolonien, kämpfen hier im Verlauf der vier Flandernschlachten. Einer halbe Million jedermann lassen ihre Leben. Ns Great War, la Grande Guerre, außerdem Groote Oorlog - zum Franzosen, Briten und Belgier ist er ns Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts.

"Das Schlimmste, das es gibt, ist ns Schlamm, an dem einer Armee herumkriecht, in dem Pferde, Männer, Kanonen, Wagen zusammen verdrecktes Ungeziefer aussehen, blutiger Eiter, der ns flämischen angelegten bedeckt und zerfrisst, das sich in die landschaft frisst, das leidende Landschaft, die anzeigen hier und da drüben noch ihr frisches Grün, ihr blauen himmel und ns roten dächer ihrer häuser zeigt."

Max Deauville, la boue außerdem Flandres, der Schlamm Flanderns.

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Die frau des britisch Prinzen William, herzogin Kate, frankreich Präsident francois Hollande, Belgiens Königin Mathilde, Belgiens regieren Philippe und bundespräsident Joachim Gauck nehmen bei Lüttich in den internationalen Gedenkfeierlichkeiten zu 100. Jahrestag des Beginns des Ersten Weltkriegs teil. (picture alliance / dpa / Maurizio Gambarini)

Angriff mit Giftgas

Am 22. April 1915 greifen ns Deutschen zu ersten zeit mit Giftgas an, ca den Widerstand in der Westfront zu brechen. Ns Ergebnis ist verheerend: etwa 10.000 bruder Soldaten kommen im gas um, rund 5000 französisch Soldaten ist gestorben qualvoll in den Giftgasschwaden, ungefähr 10.000 importieren verletzt. Der deutsche Soldat Willi Siebert hat seine Erinnerungen in den zuerst Gasangriff an Ypern festgehalten:

"Nach einiger times klarte ns Luft an und uns gingen in den leeren Gasflaschen vorbei. Alles, was uns sahen, zu sein tot. Gern geschehen regte sich noch und nichts lebte mehr. Selbst das Ungeziefer war ende seinen Höhlen gekrochen, um kommen sie sterben. Überall legen tote Ratten, Kaninchen und Mäuse. Das Gasgeruch hing noch in der Luft. Das blieb bei den paar Büschen hängen, ns noch standen. Das französischen Schützengräben waren leer. Aber auf den folgen 100 Metern legen überall Leichen erstickter Franzosen. Es war entsetzlich. Dann sahen wir sogar Briten. Bei ihren aufgekratzten Gesichtern und Hälsen sahen wir, zusammen verzweifelt sie versucht hatten, Luft zu bekommen. Manche jawohl sich mich erschossen. In den Bauernhöfen lagen ns Pferde tot im Stall. Kühe, Hühner, alle und alle waren tot. Alles, selbst die Insekten."

Eine schlacht - 250.000 Tote

Zu ns brutalsten Schlachten des Ersten Weltkriegs zählen die schlacht von Passchendaele. Auch sie hat sich in das kollektive erinnerung eingegraben. 1917 ist gestorben dort in einem angriff der Alliierten innerhalb über 100 tag 250.000 Soldaten. Für ein kaum nennenswerten Gebietsgewinn.

Warum ns Deutschen das Krieg nicht gewinnen konnten, anfragen Steven van ns Bosse stammen aus Passchendaele study Center.

"Weil deine Wirtschaft eingestürzt war. Während der kampf von Passchendaele hatten sie unglaubliche Materialverluste. Deshalb hatten sie nicht mehr genug Material, um durchzubrechen, und die Front verfestigte wir wieder."

Der alle Ypernbogen ist zusammen sogenanntes Niemandsland bei die biografie eingegangen, sprechen Piet Chielens, Direktor von Flanders areas Museum:

"Das Niemandsland ist das kleine Abschnitt zwischen ns Frontlinien. Dort findet einer Stacheldraht, verwesende Leichen von Menschen und Tieren, Granattrichter reicht schlammigen Wassers. Das ist gefährlich, überall Heckenschützen, überall sind Schutt und wild Blumen. Alles an allem zu sein es wie die Kulmination aller Gefahren, das ein Grabenkrieg mit sich bringen kann. Das geflügelt ist sicherlich von Ratten, die alles an- und auffressen - einen schrecklicher, stinkender Ort, der zeigen mit Dantes Inferno kommen sie vergleichen ist."

Ein einziges Trümmerfeld

Als ns Krieg endet, zu sein weite Landstriche Westflanderns verwüstet. An manchen Dörfern ist buchstäblich kein Stein als auf dem etc geblieben. Die alt flämische Kaufmannsstadt Ypern mit ihren wenn mächtigen Bauten ist einen einziger Trümmerhaufen. Vergleichbar mit das verwüsteten deutschen Städten bei der Ende ns Zweiten Weltkriegs. Winston Churchill schlägt innerhalb Januar 1919 vor:

"Ich möchte, das wir das Ruinen by Ypern erwerben. Es gibt oben der gesamte Welt keine heiligere Stätte zum die britische Rasse."

Bei den Einwohnern Yperns, die aus der stadt geflohen waren und anderer zurückkehren wollten, löste ns Befremden aus, genannt Piet Chielens stammen aus Flanders ar Museum, das sich in der einst zerstörten und wiederaufgebauten Tuchhalle befindet.

"Ypern spürte, das es anderer aufgebaut verstehen musste. Wenn wegen Churchills Idee. Das wollte ns Stadt zusammen Erinnerung für das Briten deswegen zerstört lassen - ohne die Einwohner sogar nur zu fragen. Das waren pistole geschockt über dieser Idee. Aber auch, weil sie auch auf psychologische klug den Krieg das ende ihrer erinnerungen bannen wollten. Ns einzige gelegenheit war, so kommen sie tun als hätte es nie ein Krieg ergab und ns Stadt so sonstiges aufzubauen, wie sie war."

Was - mit einen paar Abweichungen - tatsächlich geschehen ist.

Die polizei hat das Verkehr vor dem Menem-Tor, einem ns Stadttore by Ypern, gestoppt. Jedermann säumen ns Bürgersteige müssen und links ns Straße.

Vier Männer bei dunkelblauer Uniform bedarfen Aufstellung. Eine kurze Ansprache, dann wird das still.

The last Post - ns letzte Gedenken wird jeden tag um indikation 20 Uhr bei der Menem Tor geblasen - um die Gefallenen von Ersten Weltkriegs kommen sie würdigen.

"Für uns ist es einer Ehre, hier jeden Abend kommen sie blasen. Wie man 1928 zum anfing, ich werde es haben nur die Feuerwehr Blashörner. Sie wurde gefragt, ob sie spielen würde. Seitdem hört man hier jeden Abend die Freiwillige Feuerwehr."

Sagt Raf juni Combel von der freiwilliger Feuerwehr, ns seit 13 Jahren ns Last post bläst:

"Hier, das ist einer Gedenken für das Gefallenen, das für unsere freiheit und die Wiederherstellung von Friedens kämpften."

Unter ns Besuchern, die zum Last Post ans Menem Tor kommen, sind besonders viele Briten. Flandern zu sein für sie das am wichtigsten Schlachtfeld des Ersten Weltkriegs. Dein Landsleute errichteten das Tor 1927. Ns Namen von knapp 55.000 vermissten Soldaten aus dem commonwealth sind dort eingemeißelt.

Etwa 150 Soldatenfriedhöfe gibt es bei Westflandern, unter Tyne Cot mit den sterblichen Überresten über fast 12.000 britischen Soldaten und Langemark, wo fast 45.000 deutsche Soldaten dein letzte Ruhestätte gegründet haben.

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Spuren von Krieges

Der Waffenstillstand vom 11. November 1918 hatte den Krieg offiziell beendet. Doch seine Nachbeben sind bis heute kommen sie spüren. Immer noch zu sein Westflandern über den Spuren ns Krieges gezeichnet, das Gegend von Gräbern, Monumenten und Relikten dies Zeit übersät. Immer noch kommen menschliche Überreste um zu Vorschein, immer noch explodiert Munition. Das Erste Weltkrieg, sprechen Piet Chielens, der Leiter des "Flanders fields Museum" bei Ypern, ist hier noch lange nein abgeschlossene Geschichte.

"Ich wuchs in einem kleinen stadt auf, in dem es drei Militärfriedhöfe gab. Hier lernt man die elektrisch nicht, einer wird bei ihr geboren."