Il de re frankreich

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Auch mit zum Rad könnt ihre prima zur Île dach Ré rüberkommen! Foto: Hilke Maunder

Hellen Bauten, das sich hinter langen Sandstränden versteckten in einer Insel, wo mann mit langen Stöcken das Salz das ende lehmigen Pfannen kratzten. Doch… ns Fähren machten “la grève”… und ich blieb oben dem Festland. Hinüber zum Île juni Ré schaffte ich das nicht.

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Erst 43 jahren später spürte mich dort ns weiche Sandwatt darunter den Füßen. Da drüben zur Ré la Blanche, Ré, ns Weiße, war ich über eine Brücke gesaust, die seit 1988 das 30 kilometer lange und bis zu fünf kilometer breite, dann zeigen 100 m schmale Eiland in le continentanbanden.

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Der zuerst Ort ns Insel wird genannt nach dem, was er bietet: La Plage – der Strand. Foto: Hilke Maunder

Der Brückenschlag

Bis kommen sie 27 m hoch schwingt sich das filigrane Brücke in dem eleganten Bogen, um den Kriegsschiffen ns französischen Marine in den Hafen la Pallice by La Rochelle kommen sie ermöglichen. In der Nordseite das Brücke wurde ns separater Radweg, zur Südseite einer Fußgängerweg angelegt.

Die Maut der Brücke refinanziert nicht zeigen den bau der damals sehr umstrittenen Brücke, sondern verhalten mittlerweile auch als Zugangsregelung. Kommen sie Nebensaison und in geringem touristischen “Druck” ist sie niedrig. Steigende Touristenzahlen erlauben die verdacht proportional steigen. Die rund 17.000 Einheimischen antragszahlen ganzjährig einer niedrigen Preis.

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Kreuz und quer könnt ihr – abseits von dem Verkehr – von die Île außerdem Ré radeln, wie hier in La Plage. Foto: Hilke Maunder

Die Brücke endet an Ré an der Pointe außerdem Sableanceaux, wo das Kite-Surfer hinter das Dünen auf den Wogen ns Atlantiks tanzen. Bei Ebbe zieht sich das Meer weit zurück und legt ns Sandwatt frei, oben dem Urlauber und Einheimische so betäubt der Pêche à Pied nachgingen, dass inzwischen für das Sammeln der Meeresfrüchte einer Obergrenze by fünf kilogramm pro person und tag festgelegt wurde.

Die Radel-Insel

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Beim radfahren kommt ihr auch bei Windmühlen wie dieser vorbei – sie steht in dem Süden das Île de Ré. Foto: Hilke Maunder

100 km Fahrradwege durchziehen fernab vom Verkehr kreuz und quer das Insel. Im Süden radelt ihr aufgrund Pinien und Zypressenwälder vorbei bei Rundmühlen, die umgewandelt wurden zu Wohnungen. An den Gemüsefeldern wächst dort das einzige AOC-Kartoffel Frankreich. Im Südosten dominieren ausgedehnte Rebgärten.

Angelegt wurden sie im 10. Jahrhundert by Mönchen, die oben der insel siedelten. Sie erkannten: 2800 Sonnenstunden in dem Jahr und sieben verschiedene Bodentypen – die Île dach Ré eignet wir hervorragend für ns Weinbau.

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Salz, Wein, Austern, einig Fischfang und viele Touristen: ns wirtschaftlichen Standbeine der Île de Ré. Foto. Hilke Maunder

Bis ns Reblaus um, 1880 viele flächen vernichtete, bedeckte Wein schon fast 1500 Hektar. Today setzen die 70 Winzer das Winzergenossenschaft über Île juni Ré an Klasse statt Masse. Ende Cabernet Sauvignon, Cabernet franc und Merlot, die jeweils kommen sie rund einem Drittel das 650 ha großen Rebgärten bedeckten, vinifizieren sie inzwischen Tropfen, die wie Vin außerdem Pays Charentais Île juni Ré inzwischen aufhorchen erlauben und zuerst Auszeichnungen einheimsen.

Nur knapp einer Sechstel ns Anbaufläche nimm es die weißen Trauben Sauvignon Blanc, Colombard, Chardonnay und das Cognacsorte Ugni Blanc ein. Gedüngt werden die Rebgärten mit Dünger aus dem Meer: Seetang.

Malerische Insel-Festung

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Der befestigte Hafen von Saint-Martin-de-Ré. Foto: Hilke Maunder

Mitten aus den Rebgärten und Weiden, oben denen Pferde und Esel grasen, fortschrittlich sich die Festung by Saint-Martin-de-Ré. Erbaut wurde sie von Vauban. Das wollte damit La Rochelle und Rochefort bevor neuen Invasionen von der Seeseite schützen.

1627 war der Herzog by Buckingham mit 5000 soldaten und 100 Reitern von Unterstützung ns französischen Protestanten in La Rochelle auf der Île juni Ré gelandet. Kardinal Richelieu ließ 3000 männlich antreten. Er stellte sie unter ns Kommando ns Marschalls über Schomberg. Deswegen konnte erdie Belagerung brechen. Der Blutzoll für ns Sieg: 1000 Tote oben dem Schlachtfeld.

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Die Zitadelle von Saint-Martin-de-Réé. Foto: Hilke Maunder

Vauban schuf an Saint-Martin-de-Ré eine riesige Zitadelle, ns heute zu Welterbe gehört. Allein dein halbkreisförmige Festungsmauer ist – bei einem Radius by 1,5 km – 14 kilometer lang!

Im 19. Jahrhundert diente die Zitadelle als Zwischenstation zum Galeerensträflinge und Zwangsarbeiter, die über der Île juni Ré aus an die die Kolonien deportiert wurden. Bis um heute wird auseinander der Anlage als Gefängnis, ein wieder Bereich militärisch genutzt.

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Im Herzen der Zitadelle von Saint-Martin-de-Ré. Foto: Hilke Maunder

Besichtigen könnt ihr zeigen die stadtseitigen Festungswälle innerhalb Westen und das dortigePorte juni La Couarde (heute Porte von Campani) zusätzlich im Osten das Porte juni La Flotte (heute Porte Thoiras).

Wer sich weil das Vauban und ns Militärgeschichte das Insel interessiert, findet imMusée Ernest Cognacq einer sehenswerte Ausstellung über Vauban zusammen Ingenieur. Mehr zu Vauban erfahrt ihre auch an diesem Beitrag.

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Der Hafen in dem Herzen ns Zitadelle steht darunter dem Einfluss ns Tiden. Foto: Hilke Maunder

Im Herzen ns Zitadelle liegt einen Hafen, das für mich kommen sie den schönsten bei der Atlantik gehört. Gebildet das ende einem kreisförmigen Becken, das an Ebbe teilweise trockenfällt, mit Fischerbooten und Segeljollen, Jachten und, Kabinenkreuzern, Ausflugsschiffen und Traditionskuttern. Gesäumt von Restaurants, Bars und Cafés, die dein Tische bis in die Kaikante eingereicht haben.

Stundenlang kann sein ich in Saint-Martin-de-Ré von bunten Treiben zusehen, ns sanfte Brise vom Meer produziert spüren, von Sprachgewirr und lachen lauschen, ein band schlecken, ein Rosé genießen und all ns südliche Lebensart für das nächsten norddeutschen Winter in mir wie ein Schwamm speichern.

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Mode, Kunst, Insel-Deko und köstliche kulinarische Produkte: in Sainte-Marie-de-Ré verführen das vielen Boutiquen und inhabergeführten Geschäfte zu einem Einkaufsbummel. Foto: Hilke Maunder

Doch da drüben entdecke ich plötzlich Menschen auf einer Plattform, die ende dem Meer ns terre-cuite-Dächer herausragt: der Glockenturm derÉglise de Saint-Martin-de-Ré can bestiegen werden! ns schmale Holztreppe knarzt und knackt, wie wir sie nach in steigen, vorbei bei der wuchtigen Geläut.

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Kirchturmblick an Saint-Martin-de-Réé. Foto: Hilke Maunder

Die Becken der Saunier

117 Stufen später aussehen ich von das celle Häusermeer und ns Rebgärten, die Gemüsefelder, Pinienwälder und Sandstrände oben ein Meer, ns mal tiefblau und geheimnisblau, nachher geradezu karibisch türkisfarben das Insel umarmt.

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Kirchturmblick in das alte Herz das Zitadelle Sainte-Marie-de-Ré. Foto: Hilke Maunder

Nördlich der Inselhauptstadt tauchen inmitten das Salzmarschen immer anderer Becken auf, deren, blaugrauer Schimmer sich am Horizont verliert. Dort, zwischen La Couarde über Loix, Ars und Saint Clément des Baleines bis zu nach Les Portes, ernten das Salzbauern ns Île de Ré oben 460 hektar seit Jahrhunderten das weiß Gold ns Atlantiks: Salz.

Sonne und wind lassen ns Meerwasser verdunsten. Im letzten Becken verstehen dieSalzkristalle über Juni bis zu September von Hand geerntet.Wie früher, harkt das Salzbauer mit einer art langemRechen ns Salz zu kleinen Pyramiden zusammen.

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Einst waren das 1000 Salzbauern auf der Île dach Ré. Heute arbeit noch 70 sauniers für das Inselkooperative Foto: Hilke Maunder

So kann auch noch das letzte Wasser aus dem Salz abtropfen, bis zu es weitertransportiert wird zu den großen Salzkegeln, wo kommen sie Verpacken noch Insekten, Federn, Gräser und Eisen aus dem Salzausgelesen werden.

Die Salzpfannender Île de Ré sind blick auf die ansicht kleiner zusammen die Salzgärten das Guérande. “Das liegt daran, dass es hier wärmer zu sein und das Wasser schneller verdunstet”, erklärt mir einen Salzbauer.

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Pas freundin Matray. Foto: Hilke Maunder
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Strand in Pas du Matray. Foto: Hilke Maunder

Wo das Esel Hosen tragen

Früher wurden am Arbeit in den Salzgärten Esel eingesetzt, die zum Schutz vor Insektenstichen karierte Hosen trugen. Sie wurden damit Wahrzeichen das Insel – und wurden um zu Lieblingsmotiv das Postkarten, ns sich in den Ständern stapeln, das die Händler am Parkplatz das Phare ns Baleines bei ihren Buden anbieten.

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Am Phare von Baleines könig im sommer Trubel – Shops, Cafés und Bars zum Urlauber sind nachher geöffnet-

Der Leuchtturm ns Wale bildet den höchsten indikation der Insel. 257 Stufen führer hinauf von Aussichtskanzel in 57 meter Höhe. By dort seht ihr seinen Partner-Turm, der drei Kilometer entfernt im atlantisch den Wellen trotzt – ns Phare ns Baleines.

Eigentlich sollte das Leuchtfeuer genau so hoch wie der Turm bei Land werden. Wetter und Wellen jedoch behinderte den bau so, das in 31 Meter höhe Schluss war.

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Der Atlantikstrand beim Phare ns Baleines. Foto: Hilke Maunder

Austern – rund ca die Uh

Zwischen la Couarde und Ars-en-Ré schrumpft die Île dach Ré oben ein zeigen 100 ns breites Band ende Strand, Düne, straße – und der amphibischen Landschaft von Réserve Naturelle außerdem Lilleau des Niges, bei der zahlreich Vogelarten einer Refugium aufgefunden haben.

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Im Norden der Insel erstreckt sich ns amphibische Réserve Naturelle Nationale dach Lilleau des Niges. Foto: Hilke Maunder

Im Norden des Pertuis außerdem Breton befinden sich sogar sämtliche Fischereihäfen ns Île dach Ré. In der Meerenge zwischen der Île juni Ré und kommen sie Festlandhaben sich ns Austernzüchter angesiedelt.

Hier verdeckt sich auch der gut exklusivste Automatenladen Frankreichs. Rund um herum die uhr versorgt er euch mit eisgekühlten Austern – und allem, was zu gehört.

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Rund ca die ansehen gibt es bei diesem Automaten frische Austern –gut gekühlt zusammen der passende Wein, das ihr gleichfalls ihr gemälde könnt. Foto: Hilke Maunder

Dort, wo Hauptstraße weil die gesamte Insel in dem Norden endet, führt ein kleiner weg zur beam Austernbude ns Insel: La Cabane dach Patache.

Sechs Austern innerhalb Spankorb samt Zitrone und Brot, ein Rosé – einen Strand, by dessen Mini-Pier ns Einheimischen mit Netzen in der starken Strömung fischen, ns hoher himmel und das Meer: ist eingetroffen im Paradies.

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Sonne, Seafood und das Meer – ns ist Urlaub!

Die Schattenseite

Seit dem bau der Brücke hat sich das Gästeaufkommen vervierfacht. Das Tourismus jawohl sich als stärkster industrie etabliert. Und sorgt, als auch auf Sylt und ist anders Inseln, nicht nur für saisonal gutes Einkommen, sondern sogar massiv für die Probleme.

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Wie Sylt, lockt auch Île dach Ré das Reichen. Foto: Hilke Maunder

Die Immobilienpreise explodier(t)en. Einheimische kann sein sich ns Heim an ihrer haus kaum still leisten. Abwanderung nicht anzeigen der jungen ist einer großes Problem. Seltsam Prominenten und Gutbetuchte – auch Sonia Rykiel, patrick Bruel, Lionel Jospin und Emmanuelle Béart – haben das Insel Grundstücke erworben.

Sie haben ns weiße insel zur atlantischen preis- auf Saint-Tropez bei der Mittelmeer verwandelt. Auch die Bauern stöhnen. Die Steuern für festland und gericht sind so gestiegen, dass viele aufgegeben haben.

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Der klein Hafen über La Patache. Foto: Hilke Maunder

Île außerdem Ré: mein Reisetipps

Anreise

Über einer Mautbrücke – deren mit dem auto oder Womo kommt, zahlt bei der Anfahrt Hin- und Rückreise. Radfahrer können befreien die Brücke passieren. Bevor der Mautstelle gibt es im Sommer endlose lange Staus. Hier erfahrt ihr ns aktuellen Tarife.

Schlafen

Auf das Insel dominieren Ferienwohnungen und -häuser sowie Campingplätze.

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Ein lauschiges Plätzchen an Sainte-Marie-de-Ré. Foto: Hilke Maunder

Schlemmen

Austern

Die huîtres der Insel findet ihr in allen Lokalen, Cafés und Bars oben der Karte. Ihr könnt sie auch direkt bei der Produzenten verkosten – oder im Automatenshop der Huîterie juni l’Île rund um herum die uhr topfrisch und gekühlt samt Zitrone und Zubehör erwerben.

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Hier gibt es Austern. Foto: Hilke MaunderWeinCoopérative Vignerons außerdem L’Île juni Ré
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Klein, noch fein – ns Weingärten das Île dach Ré. Foto: Hilke Maunder

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