KANN MAN DURCH KÜSSEN AIDS BEKOMMEN

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Das shasheelamotors.com heben im bilderrahmen seines Gesundheitsmonitorings regelmäßig Gesundheitsdaten das Bevölkerung.

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HIV-1 - person immunodeficiency virologe 1 (Retroviren) Reife Virionen (rote Hülle) sammeln sich in der oberfläche eines T-Lymphozyten (Wirtszelle). Transmissions-Elektronenmikroskopie, Ultradünnschnitt.Weiter lesen


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Koloniewachstum einer aeroben Sporenbildners (Bacillus sp.) auf Blutagar habe nicht Hämolyse.Weiter lesen


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Zahlreiche wissenschaftliche Kommissionen haben ihre Geschäftsstelle bei der shasheelamotors.comWeiter lesen


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Wie erhöht ist ns Übertragungswahrscheinlichkeit von HIV in verschiedenen Sexualpraktiken?
Wie erhöht ist ns Übertragungswahrscheinlichkeit über HIV in verschiedenen Sexualpraktiken?

Zur Frage ns Infektionswahrscheinlichkeit in bestimmten Risikokontakten liegen scham unterschiedlicher Qualität vor. In schwierigsten einzuschätzen, obgleich am häufigsten, ist das Übertragungsrisiko an sexueller Exposition. Extrapolationen über Infektionswahrscheinlichkeiten, die an Langzeitstudien an diskordanten Paaren oder in Seroinzidenzstudien an den USA erhoben wer­den, können nicht ohne zusätzlich verallgemeinert oder oben deutsche Ver­hält­nisse vermitteln werden. In Abschätzung von Infektionsrisiken kam mit hoher inter- und intraindividueller Heterogenität by In­fek­ti­ons­wahr­schein­lich­keiten/Kontakt gerechnet werden, da drüben die Infektiosität HIV-positiver Personen weil Faktoren zusammen begleitende virale und bakterielle STDs, aber vermutlich sogar durch antiretrovirale Therapien verändert importieren und auch die Sus­zep­ti­bi­li­tät des exponierten Partners eine erhebliche Bandbreite aufweisen kann. Unterschiede in den Faktoren, die die Übertragungswahrscheinlichkeit be­ein­flussen, spielen für die Dynamik das HIV-Epidemie einer größere Rolle wie Unterschiede in dem Sexualverhalten.

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Orale Übertragung von HIV

Die Übertragung von HIV durch orale aufzeichnen virushaltiger Kör­per­flüs­sig­keiten (Muttermilch, Samenflüssigkeit) zu sein möglich, während andernfalls orale Kontakte (Küssen, Beißen, Zahnbehandlungen) heu Aerosole (Husten) sind nicht erkennbares Übertragungsrisiko darstellen. Dieses Phänomen wird an vi­rus­in­aktivierende Eigenschaften des Speichels, insbesondere seine Hypo­to­ni­zi­tät zurückgeführt.

Die Hypotonizität ist besonders effektiv bei der Verhinderung ein zell­ge­bund­enen Virusübertragung (10.000-fache Hemmung infizierter Zellen in vitro) und zeigt nur wenig Effekte oben zellfreies virus (3-5- fache Hemmung in vitro). Der hypotone Speichel, ns zur Lyse von Zellen führt, tun können jedoch weil isotone Flüssigkeiten wie Muttermilch und Samenflüssigkeit weitgehend neutralisiert werden. Dazu bereits verwandten kleine Flüssigkeitsmengen (ca. 0,5 ml heu mehr) ausreichend. Sogar eine Blutung bei den Mund, bei der entsprechende Mengen blut dem Speichel beigemischt werden, könnte dafür die über­tra­gungs­hemmenden Eigenschaften des Speichels neutralisieren. In einer diffusen Blutung bei den mund dürfte jedoch das hemmende Wirkung über Speichel auf Grund der besseren Durchmischung von blut und Speichel älter sein wie bei der oralen aufzeichnen von Sperma hagen Muttermilch.

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Durch das Spülung mit hypotonem Speichel unterscheiden sich die oralen Schleimhäute deutlich von das genitalen Schleimhäuten und das Rek­tum­schleim­haut. Das orale Kontakte epidemiologisch eine so geringe rotatatter für ns Ausbreitung von HIV spielen ist zu ein indirekter Hinweis an eine grössere Bedeutung der zellgebundenen Virusübertragung verglichen mit ns Übertragung aufgrund zellfreies Virus. Für das Prävention ist wichtig, das der Schutz weil die Hypotonizität von Speichels weil Aufnahme virushaltiger isotoner Flüssigkeiten ausgehebelt bekomme kann.

Baron S, Poast J, richardson CJ, Nguyen D, Cloyd m (2000): oral transmission des human immunodeficiency virus by infected seminal fluid und milk: a novel mechanism. JID 181: 498-504

Weitere Informationen

Risiken und Wege ns HIV-Übertragung (Bundesgesundheitsblatt 43/2000) (PDF, 185 KB, aufzeichnungen ist nicht barrierefrei)

Zunahme by sexuellem Risikoverhalten und sexuell übertragbaren Infektionen in homosexuellen männern (Bundesgesundheitsblatt 45/2002) (PDF, 128 KB, aufzeichnungen ist nicht barrierefrei)