Kuscheln Stärkt Das Immunsystem

über Martin Foszczynski

Es ist trüb und kalt – nicht zufällig fällt das Weltkuscheltag oben den 21. Jänner. Gerade zur zeit können wir einer Extraportion Glücksgefühl und segen brauchen. Warum Kuscheln beide befördert erklären wir dir hier. Übrigens auch bestens an Zelt, Biwak und Skihütte durchführbar.

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der Mensch ist von Natur aus in Berührung ausgelegt. Ns beginnt in der wohligen Enge ns Mutterbauchs und spielt ebenso bei der Kindesentwicklung einer wesentliche Rolle.

Auch in dem Erwachsenenalter sollte als gekuschelt werden. Schon zehn minuten Händchenhalten oder Umarmen täglich bastelte einen Unterschied, wie eine US-Studie ergab. Die positiven Effekte von Kuschelns sprechen besonders im kalten, lichtarmen Winter weil das sich und ankunft zudem allen Outdoor-Aktivitäten zugute. Hier erfährst du warum:

1. Kuscheln mindert das Stress

Kuscheln tun können dabei helfen, Stress und furcht abzubauen und andererseits Vertrauen und Wohlbefinden kommen sie erhöhen. Zu verdanken ist ns der besteht aus erfolgenden Ausschüttung ns Hormons Oxytocin, das auch die Zuwendung zwischen eltern und kind bzw. Liebespartnern verstärkt.

Das Kuschelhormon wille allerdings nur bei vertraut Personen – oder genauer – in Personen, denen wir vertrauen, ausgeschüttet. Ns ungewollter Körperkontakt mit Fremden hingegen schüttet ns Stresshormon Cortisol aus.

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Für Singles nicht die beste Ausgangslage – jedoch: Nicht nur das Kuscheln mit einem jedermann lässt das Oxytocin-Werte an die höhe schnellen. Auch das liebevolle Streicheln eines Hundes heu eines ist anders Haustiers kann sein diesen Effekt erzielen. Außerdem: auch unter Freunden und in der Familie darf fleißig umarmt heu Händchen gepflegt werden.


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2. Kuscheln stärkt das Immunsystem

Beim Kuscheln und Knuddeln entspannen sie sich sich nicht zeigen die Muskulatur, die inbegriffen entstehende Wärme erweitert sogar die Blutgefäße und steigert die Durchblutung. Durch dies wiederum wird unser körper mit mehr Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, aber sogar mit Abwehrzellen und Antikörpern, ns Krankheitserreger bekämpfen.

3. Kuscheln senkt ns Blutdruck

Auch in das herz wirkt wir Kuscheln positiv aus. Studien zeigen, dass beim austausch von Zärtlichkeit das Herzschlag kurze zeit ansteigt. Macht man das Kuscheln jedoch zur Routine, werden Pulsschlag und Blutdruck längerfristig gesenkt, was das Herz schont und schützt.

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Die beste Wirkung hat das Kuscheln übrigens, wenn man wir davor in der frischen Luft emotional und seine Körper mit vernünftig Sauerstoff versorgt hat. Also: nichts als raus in die natürlichen und danach wohliges Beisammensein, kein problem ob auf der Couch, im Schlafsack hagen im Matratzenlager.