Roller 400 Ccm Test

Mit üppigem Laderaum, beste Wetterschutz und komfortabler Ausstattung ist die schlanke Roller-Mittelklasse nicht anzeigen erste Wahl innerhalb urbanen Getümmel, auch der Landstraßen-Fahrspaß kommt dank erwachsener Fahrleistungen nicht zu kurz. BMW c 400 GT, Honda Forza 300, Suzuki Burgman 400 und Yamaha XMAX 300 innerhalb Allround-Vergleich.

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STAURAUM:

Starten wir gleich mit einen Kernkompetenz unserer hubraumstarken City-Flitzer: zum Stauraum. üppiges Ladevolumen unter der Sitzbank entscheidet gerade innerhalb Alltagseinsatz by die Sinnhaftigkeit des Gefährts. Da wenn Helm, Handschuhe, Jacke und ähnliche Utensilien derweil eines Geschäftstermins nicht komfortabel im fahrzeug verstaut verstehen können, geht der größte Pluspunkt innerhalb Vergleich mit ein konventionellen motorrad verloren. Wer befinde Zeug in jedem verlassen des Fahrzeugs mitschleppen muss, kann sein schließlich derselbe mit einem deutlich cooleren Vintage-Bike durch den Großstadtdschungel schwingen. Nach Herzenslust einladen dürfen man in Yamahas XMAX 300. Neben zwei Integralhelmen gründen spielend noch Handschuhe, Regenkombi und Co. Einen wettergeschütztes Plätzchen unter dem Sitz, für ns Sporteinsatz zu sein Skateboard oder Inlineskates – neben diversem Kleinzeug – ähnlich gut im bauch des Yamaha aufgehoben. Zusätzlich, bietet das linke, versperrbare Handschuhfach mit 12-Volt-Steckdose Platz weil das Handy, apotheke und Sonnenbrille, während sich das unversperrbare Staufach müssen, zu haben perfekt zusammen schnelle Ablage zwischendurch eignet.

Um Haaresbreite von Transport-Experten XMAX schlagen geben müssen sich Hondas Forza 300. Auch er protzt mit ähnlich üppigen Beladungsmöglichkeiten darunter der Sitzbank, wenn sogar beim Einräumen über zwei Helmen kompakte Modelle und lange zeit Tetris-Training nein Nachteil sind. Obwohl das unversperrbare Handschuhfach in der linken Seite trotz ebenfalls über eine 12-Volt-Steckdose verfügt, suche man einer zweite Front-Ablage in Forza 300 bedauerlicherweise vergeblich – ärgerliche Kleinigkeiten, die unterm Strich Honda den Sieg an der Stauraum-Kategorie kosten.

Weil BMW zwar zwei Handschuhfächer samt Steckdose offeriert, der Laderaum unter der Sitzbank aber ziemlich flach und zerklüftet ausfällt, kann sein BMWs samen 400 GT in Stauvolumen nicht ansatzweise mit Honda und Yamaha mithalten. An den vorderen bereich passt ausschließlich ns minimalistischer Jethelm, ns ausgeklappte „Flexcase“ dahinter fasst in Ziehharmonika-Manier ausschließlich in ausgeklapptem bedingungen einen Integralhelm. Das funktioniert natürlich nur bei geparktem Fahrzeug, das Transport über voluminösen Einkäufen oder sperrigen Utensilien fällt beim BMW daher generell flach – sofern man in ein optisch fragwürdiges Topcase gib auf möchte. Das rote Laterne bei Punkto Ladevolumen trägt aber Suzuki. Laut Hersteller-Aussage von Burgman 400 sollen unter die Sitzbank 42 Liter oder zwei Helme passen. Uns haben das mit diversen Modellen versucht, war mit unsere Fabrikaten jedoch chancenlos. Ein Integralhelm samt Regenkombi, apotheke und diversem Kleinzeug entspricht wohl eher ns Wahrheit – hagen man kauft ganz bewusst schlanke Jethelme, das sich mit sanfter riots unter das Burgman-Klappe pferchen lassen. üppig herbst zwar die beide Handschuhfächer (inklusive 12-Volt-Steckdose und direktem zugang zur Batterie) aus, keines laub sich jedoch versperren.


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BMW samen 400 GT
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Suzuki Burgman 400
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Honda Forza 300
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Yamaha XMAX 300
AUSSTATTUNG:

Generell kann sein man von den Funktionsumfang der Midsize-Scooter no meckern: neben kommen sie obligatorischen ABS zu sein sämtliche fahrzeuge serienmäßig mit Hauptständer, LED-Lichtanlage und – mit Ausnahme von Suzuki Burgman - sogar mit Traktionskontrolle und Keyless-Go-Zündung ausgestattet.

Ein Fahrzeug in Wunsch schon ab Werk mit sämtlichen Gimmicks, die das Käufer-Herz begehrt, vollzupacken, ist noch fast deswegen etwas zusammen ein Markenzeichen des BMW-Konzerns. Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass der von uns getestete ns 400 GT unter ist anders mit geheizten griffen und Sitzen, Alarmanlage sowie zum vielgelobten, kontrastreichen 6,5-Zoll-TFT-Display mit Connectivity-Paket by seiner Konkurrenz abhebt. Dieser Luxus hat allerdings seine Preis: 9548 euro kostet unsere Testfahrzeug dank an der üppigen Extras, und schon ns Basismodell des an China gefertigten BMW-Rollers schlägt mit satten 8600 Euro kommen sie Buche. Einer ganze menge Holz, seltsam wenn man ns aktuell ca wohlfeile 5990 euro erhältlichen Honda Forza 300 zu Vergleich heranzieht: mit einem coolen Farbdisplay kann sein er zwar mich gegen viel geld nicht aufwarten, dafür jedoch von einen innerhalb Alltag Äußerst praktischen, elektrisch per Daumendruck 14 zentimeter verstellbaren Windschild. Obendrein wille mit kommen sie Smart-Key des Forza in der Hosentasche ns optionale 45-Liter-Topcase automatische entriegelt und versperrt, sobald man sich dem Roller sich nähernd oder von ihm entfernt. Das kann zum beispiel das Keyless-Go-System von Yamaha-Pendants nicht, und auch sonst erweist sich der hakelige Drehknopf wie Achillesferse ns sonst dafür klug durchdachten XMAX 300. Er zeichnet zum Zündung, Staufach-Verriegelung, Tankdeckel und Lenkersperre zur selben zeit verantwortlich – stets ns richtige Position zu erdrücken und erdrehen erfordert vom piloten fast kommen sie viel Fingerspitzengefühl und Geduld. Hier ermöglichen sich Yamaha für ns nächste XMAX-Generation gerne von Hondas Forza 300 inspirieren lassen.

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Wie erwähnt zeigt sich das Burgman 400 in Sachen Extraausstattung Äußerst spartanisch – selbst in eine beinahe wunderschönen obligatorische Stauraumbeleuchtung müssen, zu haben Suzuki-Piloten verzichten. Einen dickes add to verdient dennoch der in dem Vergleichsfeld einzigartige Handbremshebel: dank an des cleveren Systems tun können man das Roller steil bergab parken, ohne dass die Fuhre von dem Ständer kippt.


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Suzuki Burgman 400
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BMW samen 400 GT
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Yamaha XMAX 300
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Honda Forza 300
CHASSIS:

Bei das Dimension ns Räder zu sein sich schon fast alle hersteller einig: fünfzehn Zoll in der former und 14 Zoll Durchmesser bei der Heck gelten als adäquate Maße – anzeigen Suzuki montiert dem Burgman 400 einer kleineres 13-Zoll-Hinterrad. Das dürfte zwar an Sachen Fahrdynamik niemand allzu nennenswerten unterschiede machen, dennoch erhalten die Konkurrenz in flotten Ausfahrten aufgrund kurvenreiches Geläuf von dem Suzuki höchstens das Rückleuchte kommen sie sehen. Das 41-Millimeter-Telegabel und der Stahlrahmen vereinen Komfort und Linienpräzision vorbildlich. Ns kernige Setup ns einzigen Zentralfederbeins in dem Vergleich ist der Schräglagenperformance ebenfalls zuträglich und für das Alltagseinsatz gerade noch bequem genug. Unterm Strich fühlt sich das fahrfertig 215 Kilo schwer Burgman 400 anscheinend verwindungssteifer und athletischer an zusammen seine Midsize-Konkurrenten. Er garantiert außerhalb von Ballungsräumen deshalb mit Abstand das größten Fahrspaß. Bedauerlicherweise leistet sich Suzuki noch einen ärgerlichen Faux-Pas: das Doppelscheibenbremse bei der Vorderrad anforderung nach starker Handkraft und wirkt stumpf. Wie ein Scooter genau ankert, führt Yamahas XMAX eindrucksvoll vor: seine Einfachscheiben bekomme von den Bremssätteln kräftig und mit zeigen einem finger fein dosierbar in die Mangel genommen. Mit vollgetankt 179 Kilo zu sein Yamahas 300er obendrein das Leichtgewicht im Vergleich, weshalb das wieselflink durch dichtesten Stadtverkehr huscht und somit an Handling und Agilität Bestnoten einheimst, ohne enthalten Ergonomie und Komfort kommen sie vernachlässigen. Dennoch trüben die unterdämpften Fahrwerkskomponenten und ns ein wenig kommen sie flexible Stahlrahmen das dynamischen Gesamteindruck. Hier tun können Hondas Forza 300 mit klareren Chassis-Rückmeldungen auftrumpfen. Er trifft ein Alzerl präziser die Linie und wedelt dank Äußerst moderater 184 Kilo und solider bremse ebenfalls leichtfüßig durch die Rush-Hour-Blechkolonnen. überland punktet er bei sportlicher Fahrweise in allen Belangen mit auffällig unspektakulärer Souveränität. Höchstens in holprigem Asphalt-Flickwerk machen die knackigen Heck-Stoßdämpfer mit unkomfortablen Schlägen oben sich aufmerksam.

Trotz seiner motorischen Dominanz schafft es der BMW samen 400 GT bei flotter Gangart nicht das ende dem Windschatten des Suzuki Burgman 400. Allzu sehr spürt man, dass am Wahl das Federbeine der Rotstift die Entscheidungsgewalt lust haben muss. Obwohl das Chassis-Abstimmung im City-Einsatz recht komfortabel ausfällt und Sozias nirgendwo bequemer sitzen wie auf zum Bürzel des c 400 GT, will ns schwammige Setup by Vorderrad- und Hinterradaufhängung in kurvenreichen überlandfahrten nicht so recht harmonieren. Das BMW-Roller müssen nachdrücklich bei Schräglage gebet und auf die angepeilte Linie bugsiert werden. Am Abstimmung das Bremsanlage scheinen die bayern ein Stück übers ziel hinausgeschossen kommen sie sein: der ns 400 GT verzögert mich mit je einem Finger in den Hebeln an Wunsch brachial und kommt in der sprichwörtlichen Briefmarke zum Stehen, Dosierbarkeit und Transparenz erlauben noch kommen sie wünschen übrig.


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MOTOR:

Der Muskelvergleich zwischen den vier Einzylinder-Motoren hält kaum überraschungen bereit. Grundsätzlich gilt teilen sich die Roller-Kontrahenten in zwei Leistungsklassen: BMW und Suzuki spielen mit 34 beziehungsweise 31 PS bei der Oberliga, an der Yamaha und Honda mit 28 beziehungsweise 25 PS klar nicht mitspielen können. Bei der Vergleich von Beschleunigung und Durchzug zeigen sich an den beide Leistungsdivisionen jedoch jeweils ns exakt das gleiche ähnliche Bild: ns einen Hauch spritzigere c 400 GT mit „nur“ 350 Kubik gefördert sich nach kommen sie Ampelstart mit merklicher Mühe einer Fahrzeuglänge Vorsprung auf den Burgman 400. Nicht ist anders beim Duell XMAX 300 gegen den Forza 300: korrekt im Gleichschritt nehmen die beiden Fahrt auf. Erste ab Tempo 60 ankunft die 13 Kubik Hubraumvorteil des XMAX damit Tragen und der Yamaha schiebt sich in Zeitlupe in Honda vorbei – der dann hartnäckig in dem Windschatten ns XMAX klebt. Generell erweist sich das druckvolle Power der City-Flitzer in jeder Lebenslage zusammen ausreichend und garantieren erstaunlichen Fahrspaß, den man in Rollern unter 250 Kubik Hubraum mit zuverlässig vergeblich sucht. Selbst Wochenend-Spritztouren mit Sozia zu sein mit jede einzelne unserer vier Testfahrzeuge problemlos machbar, duf selbst bei zarten Ballerinas am Beifahrersitz der Zusatzballast spürbar in Kosten das Beschleunigung geht. Außerdem bringt volle Beladung das Federbeine schnell bei ihre grenze – Schlaglöcher bekomme dann gesetz ungefiltert an die Besatzung weitergeleitet.

Lastwechsel sind bei keinem vertreter des Scooter-Quartetts ns Thema, in Punkto Motor-Laufruhe kristallisiert sich eine simple Grundregel heraus: je älter der Hubraum, desto kerniger das Motorlauf und die Vibrationen. Dementsprechend sanft und kultiviert geben sie sich das 279-Kubik-Triebwerk ns Forza 300, ns im rückkehr jedoch wie einziges Aggregat kaum ns Autobahn-Höchstgeschwindigkeit über 130 km/h erschnauft. Keine enence für den Yamaha-Scooter mit 292 Kubik, der sich danke schön spartanischer 3,1 liter Testverbrauch sogar als genügsamster Roller ns Vergleichs entpuppt. Das BMW samen 400 GT genehmigt sich satte 1,3 liter Benzin mehr je hunderte Kilometer, was in anbetracht seiner athletischeren Fahrwerte durchaus in Ordnung geht. Mit einer Durst von satten 4,3 Litern schlägt überraschenderweise nur Hondas Forza 300 von die Stränge.

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Yamaha und Honda ich schlug es sich tapfer
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Maximale Power an BMW und Suzuki
FAZIT:

Zwischen den pummeligen Maxi-Scootern für Leistungshungrige mit mehr zusammen 400 Kubik und ns schwachbrüstigen A1- beziehungsweise Code111-Rollern erweist sich das getestete Midsize-Klasse erwartungsgemäß als goldener Mittelweg: ns praktischen Zweiräder zu sein potent genug zum überlandfahrten, schleppen problemlos auch Sozias und schwimmen selbst in der autobahn unauffällig im Verkehrsstrom. Trotzdem sind sie immer noch handlich und agil genug um herum sich mühelos weil das Stadtgetümmel dirigieren kommen sie lassen, während sie dank voluminöser Staufächer in Sachen Gütertransport alle etc Zweiräder in den die schattierung stellen. Zu guter Letzt überzeugen die Vertreter ns Roller-Mittelklasse großteils mit ein vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis. Wurf man alle Wertungskategorien bei die Waagschale, sticht aber ein Fahrzeug das ende dem Quartett heraus. Yamahas XMAX 300 kürt sich danke schön solider Fahrleistungen, durchdachter Ausstattung, generösem Stauraum und von günstigsten Anschaffungspreis zu Testsieger, und sogar bei der – zugegebenermaßen stets subjektiven – Design-Wertung wird ns XMAX 300 von unserem Testteam einstimmig zu Champion gewählt. Hondas Forza 300 verpasst das Test-Triumph zeigen ganz spärlich und kam sich hauchdünn ich schlug es geben – das offeriert zwar den meisten Luxus zum moderates Geld, bei Triebwerk und Stauraum wird vermisst jedoch einer letzter Feinschliff. Platz drei geht ex aequo bei Suzuki und BMW. Während ns überraschend fahrdynamische Burgman 400 bei erster Linie von mangelnde Ausstattung, die stumpfe Bremse und sein kleines Staufach stolpert, ist es in im detail verbesserungsfähigen c 400 GT bei erster Linie die freche Preispolitik, das ein besseres ergebnis verhagelt: alleine in Basismodell ist BMW um herum 2800 euro teurer zusammen Yamahas XMAX 300 – einen Preisunterschied, der aufgrund sechs Mehr-PS alleine kaum kommen sie rechtfertigen ist.