Winter 2019/20 prognose

Bilderbuch-Winter unweit von Weimar – die chancen dafür zu sein schwer abzuschätzen. Foto: stefan Kämpfe

1. Die Bauernregeln und die „Milde oktober – kalte Winter-Regel“

Der zeitweise sehr milde Oktober 2019 ruft das Regel „Ist oktober mild und gut (trocken- sonnig), wird einer harter winter sein“ in den Plan. Ns Zusammenhang zwischen Oktobertemperaturen und denen des Folge-Winters ist in Deutschland stammen aus 1761 bis 2018 aber eher positiv, was ns Regel widerspricht, jedoch mit ein Bestimmtheitsmaß von anzeigen etwa 1% untauglich weil das Vorhersagen. Korrekter formuliert, lautet die Regel folgendermaßen: „Ist der Oktober an Deutschland sinnvoll (mehr als 1,5 Kelvin) zu warm und gleichzeitig merklich kommen sie trocken, beides bezogen auf den langjährigen Mittelwert, dafür wird der Folgewinter mit Über 80%iger Wahrscheinlichkeit kommen sie kalt ausfallen.“ das genannten 1,5 Kelvin zutreffend etwa ns einfachen Standard-Abweichung ns DWD-Temperaturmittels für Oktober, bei der Niederschlag beträgt diese knappe 30 mm – grob gesagt, komplett alle oktober ab etwa 10°C und mit nicht mehr wie 31mm Niederschlag innerhalb DWD-Mittel dies Kriterium. Ns Oktober 2019 verfehlte diese Voraussetzungen; das war deutlich kommen sie feucht. Ohnehin traf diese Regel stammen aus 1881, dem anfang regelmäßiger Niederschlagsaufzeichnungen, anzeigen sehr selten (1906/07, 1953/54, 1969/70, 1995/96) zu; viele Strengwintern, dafür dem von 1928/29, allen Strengwintern ns 1940er oder zum Winter 1962/63 (Bodensee zugefroren), ging einen entweder nasser heu kalter oktober voraus. Zusätzlich, wies das Oktober 2019 am Monatsanfang und an den letzte Tagen auch herbstlich kühle Phasen auf. Es dominierte ein kommen sie tiefer Luftdruck über West- und Nordwesteuropa – bei der Vergangenheit ein Indiz für ziemlich milde Winter in Mitteleuropa; das 2019er oktober wies sicher Parallelen damit 1989er oktober auf, welchem das extrem milde Winter 1989/90 folgte. „Fällt ns Laub Äußerst schnell, ist ns Winter rasch von Stell‘.“ Die relativ frühe Laubfärbung und das Blattfall zu sein eine Folge ns kalten Nächte ende September/Anfang oktober 2019. Sie werden nämlich durch Kältereize ausgelöst, wobei das Temperaturen mehrmals darunter Werte von etwa 7 bis um 4°C absinken müssen. Wesentliche Hinweise auf den Charakter von Winters liefern Zeitpunkt und Intensität ns Laubfärbung und ns Blattfalls so nicht. „Wenn michael (29.09.) aufgrund Pfützen geht, milder Winter vor uns steht“. Leichte Niederschläge um den Michaelistag, zusammen sie auch 2019 auftraten, deuteten an der vergangenheit oft, aber nicht immer, oben einen milden winter hin. „Hat Martini (10./11.11.) einen weißen Bart, wird das Winter lang und hart.“ ca den 10.11.2019 herrschten vielerorts Nachtfröste; stellenweise schneiden reichlich das Sonne. Aber 1989 herrschte da drüben eine ganz ähnliche Witterung – das Folgewinter 1989/90 verlief dann extrem mild. Wegen der Kalenderreform von 1583 (10 arbeit Verschiebung aller Lostage) ist sogar die Witterung ca den 20.11. Beachtenswert, welcher trüb-feucht war. „Elisabeth (19.11., diesmal wolkig, normale Temperaturen) sprechen an, was das Winter für einer Mann“. „Wie’s Wetter bei Kathrein (25.11., diesmal etwas kommen sie mild, trocken), deswegen wird es auch im jan sein.“ wie Regeln austragungsort keinesfalls immer zu. Insgesamt gezeigt die Mehrzahl ns Bauernregeln an einen milden, bestenfalls normalen Winter hin.

2. La Nina oder elastisch Nino – was bedeuten das?

Bislang herrschen im zusammenbruch 2019 im tropischen Südost- Pazifik einschließlich das Südamerikanischen küste vorwiegend zu niedrige Meeresoberflächentemperaturen; durchaus Merkmale zum „La Nina“; jedoch deutete sich in dem letzten Novemberdrittel einer Umschwung kommen sie „El Nino“ ohnmächtig werden an. Die meinung Richtung Winter aber noch unklar. Direkte Auswirkungen an die Winterwitterung an Deutschland erlauben sich ende El Nino- hagen La Nina-Ereignissen ohnehin gerade genug ableiten.

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3. Nachlassende Sonnenaktivität – Menetekel der Abkühlung

Direkte Sonnen- und Infrarotstrahlung schwanken zeigen wenig, umso als aber ns solare Magnetfeld, die Teilchenstrahlung („Solarwind“, verantwortlich u.a. Für Polarlichter), ns Radiostrahlung und die über der oberen Erdatmosphäre weitgehend absorbierte kurzwellige radioaktivität (Röntgen, kurzwelliges UV). Sie beeinflussen Wetter und klima wesentlich; allerdings besteht aus noch Forschungsbedarf. Das Sonnenfleckenanzahl form die Sonnenaktivität grob ab; je mehr Sonnenflecken, desto höher ns Sonnenaktivität. Die Sonnenaktivität wirkt oben verschiedenen Zeitskalen; hierzu wird strecken geforscht. Im Jahr 2019 war das Fleckenzahl sehr gering; oftmals ausblüten die Sonne voll fleckenlos, was Kältewellen bei den kommen Monaten begünstigen könnte, noch nicht zwangsläufig muss.

Dem noch intensiv 23. Folgte ns schwache 24. SCHWABE- Zyklus. Dieser ist mit maximal nur gut 100 Flecken einer das schwächsten Sonnenfleckenzyklen von 200 Jahren; er nähert sich nun seinem Ende; 2019 gab es fast keine Sonnenflecken:

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Nach kommen sie absoluten Zyklus-Maximum (Februar 2014) sank die Fleckenzahl. Ns Winter 2019/20 ist ns sechste nach dem Maximum ns SCHWABE-Zyklus. Die 12 Vergleichswinter seit 1881/82 liegen mit etwa +0,7°C blick auf die ansicht über kommen sie Wintermittel des gesamten Zeitraumes 1881/82 bis zu 2018/19, das nur gut 0,3°C beträgt. By den 12 Vergleichswintern war zeigen der by 1984/85 deutlich kommen sie kalt, vier Winter war etwas zu kalt, sieben kommen sie mild, ns letzten zwei in (1994/95 und 2006/07) aber extrem mild. Berücksichtigt man alle Winter nach ihre Rang im SCHWABE-Zyklus, dafür verliefen ns sechste und ns neunte nach zum Zyklus-Maximum im DWD-Deutschlandmittel am mildesten; außerdem zeichnete sich der sechste Winter durch eine Häufung atlantischer Tiefdrucklagen aus; was mehrfach Wind und übernormale Niederschläge besonders in Nordwestdeutschland so arm könnte; freilich ist ns „Vorhersagewert“ wegen von geringen Stichprobenumfangs mit Vorsicht kommen sie genießen:

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Sehr kalte Winter schritt vorwärts ohnehin bevorzugt damit Minimum von Schwabe-Zyklus hagen 1 bis zu 2 jahr nach dies auf; letztmalig 2009/10, davor 1995/96 und 1996/97 auch 1986/87. Dreizehn der zwanzig kältesten winter nach 1945 bei Deutschland traten an der Nähe ns Sonnenminimums auf, zeigen sieben bei der Nähe ns Maximums. Hier zeigt sich schon eine gewisse Verzögerung, mit ns die Wintertemperaturen der solaren Aktivität folgen. Einer bessere Aussagefähigkeit hat ns solare Ap-Index, welcher das magnetische Wirkung ns solaren Teilchenstrahlung beschreibt. Er werde haben sein Minimum zwischen 2008 und 2010, was die zeit Kälte-Winter mit erklärung könnte. Anwesenden ist dennoch der Ap-Index, im gegensatz zur nummer der Sonnenflecken, noch etwas höher, was für einer eher normal Winter spricht:

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Während der kommenden jahrzehnte sinkt das Sonnenaktivität noch vermutlich außerdem (neues Dalton- oder Maunder-Minimum), was weltweit abkühlend wirkt und bei Mitteleuropa meridionale legen (im Winter häufig kalt) begünstigt. Ns träge Klimasystem reagiert zeigen mit Verzögerungen von etwa 10 bis 30 Jahren in die schon nach 1990 beginnende tendenzielle Abschwächung das Sonnenaktivität, deswegen dass sich negativ Auswirkungen zuerst ab ns 2020er jahre deutlicher zeigen werden. Vermutlich zögern es dafür bereits an den letzte 22 jahre zwar noch eine Erwärmung in Deutschland; bei Zentralengland kühlte das sich drauf schon einfach ab:

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Insgesamt lässt die geringe Sonnenaktivität 2019 sind nicht eindeutigen aussagen zur Winterwitterung zu; grob deutet sie eher einer normalen bis um sehr milden winter an.

4. Das Zirkulationsverhältnisse: ns unbeliebte Dezember-Klassiker mit grauen statt Weiß im Flachland, noch gewissen Aussichten an späteren Winter?

Westliche Luftströmungen (Zonale Großwetterlagen) gebracht milde Atlantikluft nach Deutschland, nördliche und vor allem östliche Kaltluft. An Süd- und Zentralhochlagen muss einen starker Wind die bodennah das ende Ost einsickernde oder bevor Ort immer sonstiges neu entstehende Kaltluftschicht vertreiben, wenn nicht können auch sie im Tiefland bitterkalt sein, während es in den Berggipfeln sehr mild ist. Der Zusammenhang zwischen der Häufigkeit der Luftströmungen mit Westanteil (Großwettertypen W, SW und NW) sowie ns Wintertemperaturen bei Deutschland zu sein sehr starr (folgende Grafik):

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Für längerfristige Vorhersagen kam man die Zirkulationsverhältnisse vorhersehen können, was gerade genug möglich ist. Im herbst 2019 war ns Zonalzirkulation anfänglich zeitweise gut, im November dennoch sehr die schwäche entwickelt, was sind nicht brauchbaren, eindeutigen hinweise liefert. Ob die seit der Jahrtausendwende zu beobachtende leichte Abnahme ns Westlagenhäufigkeit an diesem Jahr eine Rolle spielt, zu sein mehr als fraglich. Das immer ein weiterer auftretenden Zirkulationsstörungen, welche 2018/19 häufig, so auch in diesem November, das Westdrift schwächten oder gar blockierten, gefertigt noch ohnmächtig werden Hoffnungen oben zeitweise winterliches Wetter. Wegen das aktuell abklingenden Westwind-Phase das QBO (Erklärung siehe indikation 7) tun können eine Meridionalisierung richtung Spätwinter, ähnlich als 2018, nicht völlig sperren werden. Vorerst rechts wir wir wohl mit ein eher by West- und Nordwestwinden dominierten, innerhalb Flachland matschigen Adventszeit mit bestenfalls nassem Schnee abfinden; in den höheren Lagen ns Mittelgebirge und der Alpen zusammenarbeiten sich pünktlich um zu Dezemberstart Schneefälle ein; aber ist noch unsicher, als lange ns Schnee dort liegenbleibt.

5. Die mittelfristigen Modelle: Wechselhafte, innerhalb Tiefland relativ milde Adventszeit?

Die verbesserte Kurzfrist-Vorhersagegüte (etwa 1 bis zu 4 Tage in dem Voraus) resultierte das ende der evolution und Verfeinerung numerischer Modelle, basierend auf Gleichungen ns Thermodynamik, an Verbindung mit immer schnelleren Computern sowie als und besseren Mess- oder Beobachtungsdaten von Satelliten und Automaten. Weil das längerfristige Vorhersagen dienen sogenannte Ensemble-Modelle, an denen man die Ergebnisse mehrerer Modell-Läufe (gerechnet mit leicht variierten Anfangsparametern) mittelt. Sie liefern nein detaillierten Vorhersagen, aber gute Abschätzungen das Luftdruckverhältnisse zum etwa eine Woche im Voraus und vage für bis zu 15 Tagen. Die Ensemble-Vorhersagekarte ns NOAA (USA- Wetterdienst) stammen aus 25.11. Für den 10.12.2019 zeigt tiefe Luftdruck bei Island, hohen Luftdruck westlich über Portugal (Quelle: NOAA). Sollte ns so anfang (noch Äußerst unsicher), dafür würde über Mitteleuropa eine straffe, milde Westströmung herrschen; nach winter sieht das nicht aus:

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Die getrennt, persönlich, instanz Modellrechnungen zeigen Richtung ende der zuerst Dezemberdekade 2019 aber noch einige Unterschiede, was an solch lang Zeiträumen völlig normal ist; „richtigen“ winter dauerhaft bis um ins Flachland bietet kein Modell-Lauf; hier zwei beispiele (Quelle: http://www.wetterzentrale.de/topkarten/):

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Die obere karte ähnelt einer straffen, verwandten milden, windigen zyklonalen Westlage, ns untere ns Troglage mit trotz hochreichender, aber an den untersten Luftschichten zum Dauerfrost nicht ausreiche kalter Luft. Bis zu etwa Mitte dezember wird es also mit erhöhter Wahrscheinlichkeit keinen dauerhaft „richtigen“ Winter innerhalb Flachland geben; Fröste mit Glätte zu sein zeit- und gebietsweise, besonders bei der Monatsanfang, aber zu erwarten; im Bergland oberhalb ca 700 Meter besteht aus noch einer gewisse Hoffnung an längere Phasen mit Winterwetter.

6. Das aktuelle Tendenz der Wintertemperaturen an Deutschland

Trends erlauben nie Rückschlüsse oben den Einzelfall und sind nicht Extrapolation in die Zukunft. Ns Wintertemperaturen entwickelten sich in den letzten groß 30 jahren folgendermaßen:

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Trotz das sehr milden winter 2013/14, 2015/16 und 2018/19 sowie kontinuierlich steigender CO2-Konzentration (obere, grüne Linie) fiel ns Wintermittel schon seit 32 Jahren, wenngleich no signifikant, weil das schon erwähnte nachlassende Sonnenaktivität und schwächere Zonalzirkulation bereit Wirkung zeigen. Und die DWD-Daten sind nicht wärmeinselbereinigt. Ein deutlicher fallenden trend zeigt ns wärmeinselarme station Amtsberg/Erzgebirge:

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Aber die „richtige“ kalt dürfte éc wegen der Trägheit von Klimasystems erst in wenigen Jahren bis Jahrzehnten absturz („Kleine Eiszeit“). Das seit zustimmen Jahren wieder leicht steigende Zahl von Nebeltagen at gleichfalls an eine sehr langsam beginnende Abkühlung hin.

7. Ns Nordatlantische Oszillation (NAO), ns AMO, das QBO und der Polarwirbel

Der NAO-Index ist einen Maß für die Intensität ns Westströmung von dem Ostatlantik im Vergleich damit Langjährigen Mittel. Hopeful NAO-Werte so arm häufigere und intensivere, in dem Winter ziemlich milde Westwetterlagen. In negativen NAO-Werten schwächt sich ns Intensität ns Zonalströmung ab, an stark negativen Werten kann sie gar an eine Ostströmung umschlagen heu meridional verlaufen. Das NAO war bis zu Mitte ehrenvoll und im Oktober die meiste zeit negativ; spektakuläre Entwicklungen gegeben es nicht (Quelle):

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Mitunter Änderungen sich die NAO sprunghaft (schwere Vorhersagbarkeit). Die AMO (ein messung für die Wassertemperaturschwankungen im zentralen Nordatlantik) vollendet vermutlich gegenwärtig ihre Warmphase. Einer kompletter AMO-Zyklus nimm es seit anfang regelmäßiger messungen immer etwa 50 bis zu 80 Jahre, folglich ist an naher Zukunft ns Wechsel bei die Kaltphase möglich. Als zum Zusammenhang von AMO, NAO und das Temperaturverhältnissen an Deutschland unter anderem hier.

AMO-Warmphasen erhöhen die Wahrscheinlichkeit für einer kalten winter leicht, weil dies Konstellation kalte, nordöstliche Strömungen („Wintermonsun“) begünstigen könnte. Und die sogenannte QBO (Windverhältnisse in der unteren Stratosphäre ns Tropen, ns etwa alle 2,2 Jahre mitte West und Ost wechseln) war im Oktober in den tieferen Schichten noch bei der Westwind-Phase, scheint dennoch momentan über der oberen Stratosphäre her in die Ostwind-Phase kommen sie drehen. Einmal sich diese Ostwind-Phase auch in der unteren Stratosphäre anpassen sollte, könnte das polare Stratosphären-Erwärmungen mit Blockierungslagen von Europa und damit einen Kaltwinter spätestens ab februar forcieren. An diesem verbinden lohnt noch ns Blick an die mögliche Entwicklung ns Polarwirbels. Einer ungestörter, Äußerst kalter Polarwirbel innerhalb 10-hPa-Niveau (gut 25 km Höhe, Stratosphäre) zu sein kreisrund und bei der arktis extrem kalt, was Westwetterlagen begünstigt, welche in Deutschland gentle sind. Für den 11. Dezember wird ns Polarwirbel vorhergesagt, der verwandten gut entwickelt und zeigen leicht gestört ist; in seinem center östlich über Grönland herrschen unter minus 80°C – leider ein wichtiges Vorzeichen für durchaus milde Dezember-Witterung bei Mitteleuropa (Quelle: französischer Wetterdienst):

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NAO, QBO, AMO und ns Verhalten von Polarwirbels deuten deshalb auf ns eher normalen bis zu sehr milden winter hin.

Mehr sehen: Trauer Und Neue Beziehung - „Es Wird Wieder Schön, Aber Anders

8. Verursacht das beschuldigt verschwindende Arktische Meereis kältere Winter? Für die relativ kalten winter 2009/10 und 2012/13 wurde ns schwindende arktische Meereis, besonders im September, verantwortlich gemacht. Mit etwa 4,3 millionen von menschen Km² gab das im Septembermittel 2019 einer größere Eisfläche, als zum bisherigen Negativ-Rekordmittel by 3,57 millionen Km² (Sept. 2012) (Daten: NSIDC, national Snow and Ice säule Center der USA). An AMO-Warmphasen wird mehr Wärme bei die europäische arktis eingetragen. Die minimale Eisausdehnung und das geringere Westlagenhäufigkeit der 2000er jahre „passen“ gut damit AMO-Maximum. Genaueres Zahlenmaterial zum Eisausdehnung liegt leider zuerst seit 1979 vor (Einführung ns flächendeckenden, satellitengestützten Überwachung). Zumindest in diesem verwandten kurzen auch weiterhin von mehr wie 35 Jahren dauer ein wesentlich Zusammenhang zwischen der AMO und das Fläche von winterlichen Arktis-Meereises:

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Ähnlich zusammen in den 1930er Jahren, als während der zeit AMO-Warmphase ebenfalls ein Meereisrückgang sowie vor allem ein starkes Abschmelzen der Grönland-Gletscher herrschte. Näheres dazu hier. Ns These „weniger Arktiseis – als Winterkälte in Deutschland“ zu sein unhaltbar; tatsächlich gibt es fast keinen Zusammenhang:

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Auch an Betrachtung anderer Bezugszeiträume bestehen keine signifikante Korrelation. Ns aktuelle Meereisbedeckung innerhalb Vergleich zu den Vorjahren auf der Nordhalbkugel kann sein man hier abrufen. Laut einen Fehlprognose von Al Gore leuchter der arktis schon innerhalb Spätsommer 2013 eisfrei sein. Näheres dazu hier. Im eingestürzt 2019 setzte ns Eiswachstum verwandten spät und erste verhalten, ab center Oktober nachher beschleunigt ein, aber zeigen vorübergehend gab das weniger Eisflächen, zusammen im eingestürzt 2012; das starke Eiszunahme im Spätherbst könnte das Temperaturgegensatz mitte niederen und hohen Breiten verstärken und milde Westlagen im Frühwinter begünstigen. Insgesamt hat ns komplizierte, bisschen erforschte Zusammenspiel zwischen Meeresströmungen, AMO, Meereis und Großwetterlagen wahrscheinlich riesig Einfluss oben die Witterungsverhältnisse. Die Ausdehnung ns Schneebedeckung innerhalb Spätherbst (Okt/Nov) in Eurasien hat ebenfalls keine eindeutigen Auswirkungen auf die deutsch Winterwitterung. Deshalb bedeckte das Schnee in den Spätherbsten 1968, 70, 72, 76, 93, 2002, 09, 14,15 und 16 in der der größte zusammenhängenden Landmasse ns Erde eine blick auf die ansicht überdurchschnittliche Fläche, doch anzeigen die 3 winter 1968/69, 2002/03 und 2009/10 es war danach kommen sie kalt, derweil die anderen 7 kommen sie mild ausfielen; letztmalig der von 2016/17, trotz ns kalten Januars. Einer große loseless bot dieser Analyseteil trotzdem. Im zusammenbruch und winter wächst nämlich ns mit Schnee bedeckte Fläche Eurasiens; zeigen im Frühling und sommer nimmt sie ab. Sollen es danke schön des „Klimawandels“ nicht immer kleiner Schneeflächen an allen Jahreszeiten geben?? Und ns wahre tiefere ursache für die Abnahme in dem Frühjahr/Sommer zu sein nicht ns CO2, aber vermutlich mehr Sonnenschein (siehe nachdem Abbildung):

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9. Analogfälle (ähnliche Witterung zusammen 2019)

Bei dieser methode werden die von Winter vorangehenden Monate bezüglich ihres Witterungsverlaufs untersucht. Berücksichtigt man alle mehr oder weniger kommen sie kalten Winter das vergangenen 4 Jahrzehnte strafverfolgung solcher, die in milder Gesamtwitterung mindestens eine mehrwöchige Kälteperiode aufwiesen, dafür gingen dies Wintern bis oben die Ausnahme über 2011 Herbste voraus, das schon mindestens ein auffälligen Kälteeinbruch hatten. Besteht aus war zeigen selten ns Herbst insgesamt zu kalt, aber er wies dann mindestens einen zu kalten Monat heu wenigstens einer markante Kaltphase an (November 1978, 1980, 1981, 1984, 1985, september 1986, september 1990, november 1993, november 1995, september 1996, September/Oktober 2002, november 2005, september 2008, oktober 2009, november 2010, oktober 2012, 2015, Oktober/November 2016, september 2017). Schneite es schon im oktober stellenweise bis zu ins Flachland (2002, 2009, 2012 und 2015), dafür war in den zuerst 3 Fällen das gesamte Winter zu kalt; 2015/16 kam es zeigen im jan besonders in Nordostdeutschland kommen sie längeren, winterlichen Phasen. Vor den meisten fast durchgängig milden Wintern (1973/74,1974/75,1987/88,1988/89,1989/90, 2006/07, 2007/08, 2013/14, 2014/15) war das Herbst jeweils entweder rau, gemäßigt oder extrem mild; markante Kälteeinbrüche fehlten jedoch hagen waren, so wie auch 2019, zeigen undeutlich und kurz (November 1988 und 1989). Ns Witterungsverhalten in dem September/Oktober 2019 (Sept. In der nähe des normal schwul und kaum kommen sie warm, oktober viel zu mild und zu nass) ähnelte, freilich zeigen sehr grob, von im jahre 1903 und 1958; das Folgewinter 1903/04 ich renne weg etwas zu kalt, der über 1958/59 etwas zu mild.

Zu warmen Sommern folgen meist zu milde winter (positiver Zusammenhang). Für seriöse Vorhersagen ist diese anschluss allein sicher viel zu schwach. Zwischen das Herbst- und Wintertemperaturen findet sich sogar einen etwas deutlicherer positiver Zusammenhang; der insgesamt gesetz milde zusammenbruch 2019 deutet deshalb eher oben einen milden winter hin. In Betrachtung ns Deutschland-Temperaturmittels aus den meteorologischen Jahreszeiten sommer und zusammengebrochen zusammen ergibt sich einer bemerkenswerter Zusammenhang; besonders, wenn man anzeigen diejenigen Zeiträume betrachtet, an denen das kommen sie hohe Temperaturmittel über Juni bis um November ns einfache Standardabweichung von1881 bis um 2018 leisten oder überschreitet:

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Von das 18 fällen mit deutlich zu hohem Sommer- und Herbstmittel folgten also nur zwei kommen sie kalte Winter; ns übrigen 16 es war allesamt als oder verklappt deutlich zu mild. Respektabel man von diesen 18 Fällen anzeigen die 7, in denen auch der sommer und das Herbst zum sich deine einfache Temperatur-Standardabweichung erreichten heu überschritten (pink markiert), deswegen waren sogar jedermann ihnen nächste Winter zu mild. Schon der august allein liefert dennoch manchmal zuerst Hinweise. Das wies 2019 nach ns Objektiven Wetterlagen-Klassifikation von DWD (seit 1979 verfügbar) mit 27 tagen etwas zu viele mit Westanteil, unter 23 mit Südwestanteil und nach das HESS/BREZOWSKY-Klassifizierung mit 13 mich deutlich zu viele mit Südanteil auf. Ähnlichen Augusten folgten in der Vergangenheit kommen sie 50 bis 60% milde und nur kommen sie 10 bis zu 25% kalte Winter; ns restlichen war normal; auch nach dem august 2017 und 2018 traf diese Regel zu; wobei der Dezember nach ns meisten August-Monaten mit zu viel süd- und Südwestwetter außerordentlich mild verlief. Vage Rückschlüsse lässt das Sonnenscheindauer ns vorangehenden Frühlings und Sommers zu. War sie, wie auch 2019, kommen sie hoch, deshalb folgt tendenziell eher einer milder Winter. Lohnender ist einer Blick in die mittlere Höhenlage das 500-hPa-Fläche by Deutschland. Lag dies im Jahresmittel, so zusammen auch 2019 kommen sie erwarten, höher als im langjährigen Mittel, dafür deutet das mit erhöht Wahrscheinlichkeit an einen Mildwinter hin, seltsam dann, einmal diese kommen sie hohe Lage inmitten Januar und april und inmitten Juni und september auftrat, was, mit Ausnahme von Januars, sogar 2019 zutraf. In den Fällen, an denen das Höhenlage-Mittel by Juni bis um September die einfache Standardabweichung ns Zeitraumes von 1948 bis zu 2018 überschritt, ns war zum ersten mal 1982 und insgesamt zehnmal kommen sie verzeichnen, zu sein 9 ns Folgewinter mehr oder verklappt deutlich zu mild, unter die pole milden von 2006/07, 2013/14 und 2015/16; zeigen der über 2009/10 war kommen sie kalt, jedoch gingen damals, anders zusammen 2019, einen kühler juni und einer extrem milder november voraus. Sogar die etwas kommen sie geringe zahlen der Wetterlagen mit nördlichem Strömungsanteil mitte Juli und september 2019 ist einer gewisser Hinweis in einen ganz milden Winter. Ganz andere Signale sendete ns sehr ungewöhnliche, von langwelligen Trögen von West- und Mitteleuropa und viel kommen sie hohem Luftdruck von Osteuropa dominierte november 2019. Vergleichsfälle dafür sind selten; beispielsweise 1980 und 1993; sie weisen oben zumindest einzelne, kräftige, winterliche Kaltluftvorstöße nach deutschland hin; allerdings verschwinden diesmal der hohe Luftdruck über Osteuropa in dem letzten Novemberdrittel. Insgesamt gezeigt sich nach ns Analogfällen deshalb eine erhöhte wahrscheinlichkeit für ns bestenfalls normalen, wahrscheinlich viel zu milden Winter, dennoch vielleicht nichtsdestotrotz mit ein längeren Kaltphase oder einer kalten Wintermonat, an.

10. Das Hurrikan-Aktivität (Nordatlantik) und Zyklonen-Aktivität (nördlicher Indik)

Mit gewissen Abstrichen (mangelnde Beobachtungsmöglichkeiten bevor Einführung der Satellitentechnik) ist das jährliche zahlen der Tropischen Wirbelstürme innerhalb Nordatlantik (Hurrikane) und das Zyklone (nördlicher Indischer Ozean) etwa bis um zur Mitte von 19. Jahrhunderts bekannt. Ns verheerenden, meistens wenige Tage bis zu selten länger als zwei wochen existierenden Hurrikane gelangen nie nach Mitteleuropa. Aber sie beeinflussen unsere Witterung. Sie schwächen in bestimmten Zugbahnen ns Azorenhoch heu kommen in Einbeziehung an die Westdrift wie normale Tiefs nach Europa, wo sie im Spätsommer/Frühherbst mitunter ns Witterungsumschwung einleiten. Auch die nummer der innerhalb nördlichen indischen Ozean jährlich vorkommenden hurrikan (Zyklone) könnte ein gewissen Einfluss an unsere Winterwitterung haben; es gibt von 1890 bis um 2018 einer leicht negative Korrelation (tendenziell kältere Winter, wenn da drüben viele Zyklone auftraten). Innerhalb Mittel von 1851 bis zu 2017 sind gut 5 Hurrikane pro jahr (die Saison start meist zuerst zwischen kann und Juli, aber 2016 gab das schon im Januar einer Hurrikan, und endet spätestens anfang Dezember) aufgetreten. Erreichte deine Zahl mindestens 10 (1870, 1878, 1886, 1887, 1893, 1916, 1933, 1950, 1969, 1995, 1998, 2005, 2012 und 2017), deshalb waren by den 14 Folgewintern 11 zu kalt, und zeigen 3 (1998/99, 1950/51 und 2017/18, dort aber kalter Februar!) zu mild. Bei fast all diesen Fällen bringen allerdings schon der Spätherbst markante Kältewellen; selbst vor zwei das milden Wintern zu sein diese zu beobachten; besonders markant 1998, und 2017 war der September kommen sie kalt. An deutlich übernormaler Hurrikan-Anzahl bestehen eine erhöhte Neigung zur bildung winterlicher Hochdruckgebiete zwischen Grönland und Skandinavien. In diesem Jahr zögern es bisher erst 6 Hurrikane und damit zeigen etwas kommen sie viele, was sehr undeutlich für einen kalten winter spricht. Im Indischen ozean war die Zyklonen-Aktivität 2019 Überdurchschnittlich, was aber zeigen vage in einen Kaltwinter hindeutet. Ns Wirbelsturm- Aktivität gibt diesmal also nur undeutliche Hinweise auf einen Kaltwinter in Deutschland.

11. Das Langfrist- Vorhersagen einiger Institute, Wetterdienste und Privatpersonen:

UKMO (Großbritannien): Stand 15.11.2019 Winter (D, J, F) mit deutlich erhöhter Wahrscheinlichkeit in ganz Deutschland zu mild (folgende Karte):

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Anmerkung: hier wird nur die zuerst UKMO- karte gezeigt. Es gibt zwei weitere, eine mit der Probability (Wahrscheinlichkeit) für ns normalen winter und einer für einen zu kalten; erstere weist einer Wahrscheinlichkeit von 20 bis 40% auf; derweil ein zu kalter Winter zu etwas über 20% sei ist.

Neuerdings wird auch eine Median-bezogene Wahrscheinlichkeitsaussage angeboten; sie zeigt eine sehr stark erhöhte wahrscheinlichkeit für by dem Median lügnerisch Wintertemperaturen besonders in Nordost- und Mitteldeutschland:

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Die aktuellen Karten jederzeit hier

Meteo Schweiz gestanden Nov. 2019: deutlich erhöhte Wahrscheinlichkeit zum einen kommen sie milden Winter. Zu kalter Winter kommen sie kaum 10% wahrscheinlich; normaler kommen sie knapp 30%. Die „doppelten T“ sind die Fehlerbalken; das Prognose gilt anzeigen für ns Nordostschweiz, zu sein aber sogar für Süddeutschland repräsentativ:

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LARS THIEME (langfristwetter.com) prognosen von start November 2019: dezember viel zu mild, Januar zu mild, Februar kommen sie kalt. Winter insgesamt eher zu mild. Ns Prognose bezieht sich vorrangig an Mittel- und Nordostdeutschland:

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IRI (folgende Abbildung), vorhersage vom Nov. 2019: Kaum erklären für Deutschland; lediglich bei Sachsen und bayern leicht erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen zu kalten Winter; zu mild an weiten teilen Nord- und Osteuropas:

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DWD (Offenbach): in Deutschland 0,5 bis 1°C kommen sie mild, bezogen auf den DWD-Mittelwert das Jahre 1990 bis zu 2017, das ca. 1,4°C beträgt (Stand Nov. 2019):

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NASA (US-Weltraumbehörde) Karten vom november 2019: Dezember in Norddeutschland normal, Süddeutschland kommen sie mild, Januar, februar und winter insgesamt überall zu mild:

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Donnerwetter berlin (Quelle): neben den name für berlin werden auch gesamtdeutsche getroffen, sicher ohne Bezugswert; stand Mitte Nov. 2019:

Dezember erst kommen sie mild, abdominal muscle dritter Dekade kommen sie kalt. Jan durchweg kommen sie kalt und niederschlagsreich; Februar zu kalt und zu trocken. Während ns Dezember so auf ausgaben der ersten zwei Dekaden etwas kommen sie mild ausfallen soll, verstehen die Hochwintermonate in Deutschland zusammen zu kühl geschätzt; bei Berlin sollen der Januar um gut 2 Kelvin, das Februar ca 1 Kelvin kommen sie kalt ausfallen; ns Winter insgesamt es war nach dies Prognose etwas zu kalt.

CFSv2- Modell des NOAA (Wetterdienst das USA, danach 3 Abbildungen, Eingabezeitraum 14. Bis 23.11. 2019): winter insgesamt 1 bis zu 2 K kommen sie mild. Dezember (links) 1 bis 2 K, jan (rechts) 1 bis um 2 K, februar (unten) 1 bis um 2 K kommen sie mild. Das vorhergesagten Temperaturabweichungen beziehen sich oben die Mittelwerte das Periode 1981 bis um 2010. Diese experimentellen, fast täglich aktualisierten, aber leider oft falschen vorhersage (hier; Europe T2m, eher unten an der Menütabelle; E3 ist das aktuellste Eingabezeitraum):

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Die Mehrzahl dieser experimentellen, nicht verlässlichen Langfristprognosen angegeben einen durchaus normalen bis um deutlich zu milden winter an.

Fazit: Eindeutige, verlässliche Anzeichen für einen Winter an die sehr kalte richtung fehlen. Die Prognosesignale sowie das Vorhersagen ns Wetterdienste und institute tendieren bei großer Unsicherheit an Richtung eines bestenfalls normalen, ziemlich deutlich zu milden Winters. Insgesamt fällt das Winter 2019/20 nach momentanem Stand so normal bis zu deutlich zu mild ende und wird innerhalb Deutschland-Mittel auf +0,5 bis um +3,5°C geschätzt (LJM 1981 bis zu 2010 +0,9°C); in den sehr widersprüchlichen Prognosesignalen muss ns weitere Entwicklung noch noch abgewartet werden. In den kategorie „zu kalt“, „normal“ und „zu mild“ eingeordnet sich die Wahrscheinlichkeiten ns Winters 2019/20 folgendermaßen dar:

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Die Schneesituation zum Wintersport besonders in Lagen unter 1.000m bleiben übrig zumindest in der ersten Dezemberdekade ganz durchwachsen, weil es trotz gelegentlicher Schneefälle zeitweise sogar hier zu Plustemperaturen kommen kann. Geschätzte Dezember- Monatsmitteltemperatur zum Erfurt-Bindersleben (Mittel 1981- 2010 +0,5°C) 0,0 bis +3,0°C (normal bis sehr mild). Weil das Jan/Feb. 2020 laub sich noch nein Temperaturbereich schätzen; doch deuten viele Signale oben einen ziemlich milden jan hin; Richtung februar ist das Entwicklung noch voll offen. Ns Schneeaufkommen nach Mitte dezember ist kaum vorhersehbar (langfristige Niederschlagsprognosen sind besonders unsicher). Zur Winterlänge fehlen bis jetzt ebenfalls noch Hinweise. Das Hochwinterwitterung (Jan/Feb.) tun können erst basierend des Witterungstrends zu Jahreswechsel teil genauer abgeschätzt werden; momentan ist einer normaler bis milder Hochwinter deutlich wahrscheinlicher, wie ein durchgehend kommen sie kalter. Wegen einer möglichen Wechsels von Ostwindphase in der unteren Stratosphäre (QBO) zu sein kältere Phasen noch noch nicht völlig ausgeschlossen; sie stehen innerhalb Widerspruch zu einigen Prognosesignalen für ns sehr milden Februar. Sollte ns Dezember tatsächlich zu mild ausfallen, deswegen erhöht das die wahrscheinlichkeit für einen milden Hochwinter 2020, außergewöhnliche im Januar, noch weiter.

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Dieses Fazit wurde ende 10% ns Tendenz das Bauern- Regeln, 10% Sonnenaktivität, 20% Zirkulationsverhältnisse, 10% Mittelfrist-Modelle, 10% NAO, AMO,QBO, Polarwirbel, 15% Analogfälle, 5% Wirbelsturm-Aktivität und 20% ns vorwiegenden Tendenz ns Langfristprognosen gewichtet. Aktualisierung voraussichtlich das ende Dezember.